Zimt

IMG_6408

Versunkener Rhabarberkuchen – ein einfacher Kuchenklassiker

Frühling! Freude! Frisches Obst! Rhabarber! Erdbeeren! Spargel! Sonne! Blumen! Bienchen! Eis! Barfuß laufen! Birkis! Blüten schnuppern! Genießen… Ich bin ein wahrer Frühlingsfan!

Versunkener Rhabarberkuchen ist ein wirklicher Kuchenklassiker und gehört in der Saison der sauren Stangen auf jeden Kuchentisch. Schwuppdiwupp zubereitet, unglaublich lecker und schneller verputzt, als ihr Rhi-Rha-Rhabarber singen könnt. Rhabarber an dich geht mein heutiger Applaus, denn du machst aus jedem Kuchen, jeder Tarte und jedem Crumble eines der weltfruchtigsten, sauersten und saftigsten Backwunder. Ein Hoch auf dich und deine traumhafte Farbe und auf deinen einzigartigen Geschmack.

Jahr um Jahr fische ich mein Rezept für diesen wunderbaren Kuchenklassiker aus meiner Rezeptkladde, rühre fix die wenigen Zutaten zusammen und zack verschwindet die Backform im Ofen. Kurze Zeit später versüßt der frische Kuchenduft meine Wohnung und es ist um mich geschehen – Augen zu, Mund auf, Freunde einladen und genießen <3. Mit diesem zuckersüßen und zugleich sauren Backwunder holt Ihr euch den Frühling in die Wohnung. Übrigens, der Kuchen eignet sich auch sehr gut als “Glücklichmacher” und “In-den-Tag-Starter”- bestrichen mit frischem Rhabarberkompott – ein wahres Träumchen.

Während es zwischen den Zähnen schön knuspert (ich habe den Kuchen mit grob gehackten gebrannten Mandeln verfeinert) und sich auf der Zunge der säuerliche Geschmack ausbreitet, bitte die Augen schließen und vom nächsten Frühlingstag träumen – holt die Picknickdecken raus und ab an die frische Luft!

Ein kleiner Tipp noch vorweg, bevor wir uns auf das Rezept stürzen: Stellt den Kuchen zum Abkühlen nicht auf die Terrasse oder den Balkon – die Vögelchen scheinen Rhabarber und Butterkuchen genau so sehr zu lieben, wie wir… :-D Mein Liebster (der übrigens selbst immer mit zittrigen Händen kämpfen muss, wenn mal wieder ein frisches “Blogwerk” mit seinem herrlichen Duft in die Küche lockt) konnte den versunkenen Rhabarberkuchen noch rechtzeitig vor den piepsenden Gesellen retten. Keine Sorge Vögelchen, beim nächsten Mal gibt es auch wieder einen kleinen Teller mit Krümeln für euch <3.

(mehr…)

IMG_6306

Cri-Cra-Crumble – endlich ist Rhabarberzeit

Ein Rezept, das die Sonne aufgehen lässt. Zumindest in meinem Herzchen. Endlich ist Rhabarberzeit. Endlich ist Zeit für süß-sauren Crumble, versunkenen Rhabarber-Butterkuchen und Rhabarberkompott. Schon seit Wochen liege ich gedanklich auf der Lauer und warte nur darauf, aus diesen farbenfrohen Stängeln die herrlichsten Schweinereien zu backen. Jetzt ist sie offiziell eingeläutet, die Rhabarberzeit und schwups-diwups ist die Form eingefettet, die Stangen geschält, die Butterstreusel geknetet und der erste Rhabarbercrumble des Jahres im Ofen.

Dieses Rezept kann ich euch ganz dolle ans Herz legen, weil dieser Crumble einfach so unglaublich gut schmeckt und ruckzuck gebacken ist – fast so schnell, wie meine Freunde und ich ihn heute vernichtet haben. Während ich den herrlichen Duft dieses köstlichen Crumbles (aufgenommen ins Nachtisch-Repertoire) einatme und mit meinem Löffel den Rhabarbersirup koste, spielen meine Gedanken schon wieder ganz verrückt – jetzt eine spritzige Rhabarbersaftschorle, oder einen versunkenen Rhabarberkuchen, oder Dampfnudeln mit Rhabarberkompott… Stellt euch auf einen Rhabarbersturm auf meinem Blog ein – es weht eine säuerliche Brise durch meine Küche – es wird rhabarberig. Jetzt aber zurück zu unserem heutigen Hauptdarsteller – verdammt köstlich, süß, sauer und rhabarberig – kurzum einfach ein “must bake”! Let’s get reeaaaadyyyy to cruuuumble.

Eines noch: Ich sage Euch allen von Herzen vielen vielen Dank fürs Mitlesen, für die vielen lieben Kommentare, für die Fotos von nachgebackenen Leckereien und Herzchen, die auf meinen Blog fliegen – <3.

Ahhhhh, es klingelt an der Tür: Der Postbote bringt mir neues Bücherglück: “Frühstücksglück” von der wunderbaren Jeanny von “Zuckerzimtundliebe”. <3

Weitere Buchempfehlungen findet Ihr in meinem Bücherschrank.

(mehr…)

IMG_5725

Frühlingsfrischer Möhrenkuchen mit Zitronen-Frosting

Heute wird es auf meinem Blog österlich und mit diesem frühlingsfrischen Möhrenkuchen richtig, richtig lecker. Backe, backe Möhrenkuchen  – saftig, lecker und schneller verputzt, als ich als “Bäckerin” Zitronen-Frosting sagen kann. Genauso (oder ganz ganz ähnlich) sah es am Wochenende bei mir aus und das war auch völlig ok. Sollen doch gerne alle Kuchenliebhaber hereinstürmen, sich die Finger nach diesem herrlich duftenden Carrot Cake lecken und den Kuchen verputzen, bevor er überhaupt auf der Kuchenplatte landet. Ich kann euch mehr als verstehen, denn er schreit förmlich danach: “Bitte, ich möchte einem Kuchenliebhaber den Nachmittag versüßen, probier ein ganz großes Stück von mir”.

Für Samstag lud ich meine Freundinnen zum Kaffeekränzchen ein und erhielt von den Kuchentester-Expertinnen und Hobbyesserinnen Nadja und Inci die wundervollsten Geschmacks-, Konsistenz- und Fluffigkeitskomplimente. Für mich kann es nichts Schöneres geben, als andere Menschen mit meinen Kuchenkreationen glücklich zu stimmen.

Fühlt euch gedrückt <3 und auf viele weitere tolle Kuchen-Test-Nachmittage!

Manchmal muss ich es einfach tun: Einen Kuchen backen, dessen Duft durch die ganze Wohnung zieht. Der so verführerisch aussieht, dass es mir vollkommen egal ist, wie lange er es sich auf den Hüften gemütlich machen wird. Dieser Carrot Cake ist genau so ein Kandidat und dieses Rezept möchte ich natürlich nicht vor Euch geheim halten. Das lustige an einem Möhrenkuchen ist, dass er eigentlich gar nicht nach ihnen schmeckt. Die Karotten verleihen dem Kuchen aber seine ganz besondere Saftigkeit und die tolle Farbe. Einfach klasse und ein Kuchen-Hit auf jeder Osterkaffeetafel – glaubt es mir.

Auf zu neuen Backtaten – auf zu meinem geliebten Möhrenkuchen.

(mehr…)

IMG_5596

Fri-Fra-Franzbrötchen

Alte Liebe rostet nie. Schon als Kind habe ich Zimtschnecken (schwedische Kanelbullar), Bolussen und Franzbrötchen heiß und innig geliebt.  Mein Lieblings-Rezept möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Heute also auf unseren Tellern und meinem Blog die zuckersüßen Fri-Fra-Franzbrötchen <3. Diese mehr als leckere norddeutsche Spezialität verdient heute den besten Platz auf meinem Blog – denn sie schmeckt einfach herrlich. Als es sich diese hübschen Dinger gerade zum Abkühlen auf der Arbeitsplatte gemütlich gemacht hatten, verbreitete sich der Duft in der ganzen Wohnung. “Macht die Fenster zu – dieser Geruch daaaaarrrrf niemals verfliegen.” Der Duft von Zimt, karamellisiertem Zucker und frischer Hefe ist einfach unwiderstehlich. Verständlich, dass dieses famose Gebäck ziemlich fix meine ganze Familie an den Ort des Geschehens gelockt hat.

Wie um Himmels Willen soll man auch ein solches Backwunder in der Küche stehen lassen und nur ein Stückchen davon essen, um die Franzbrötchen dann wieder brav zurück zu lassen? Unmöglich. In ein warmes, butterweiches Franzbrötchen zu beißen ist nämlich wahres Kuchenglück. Ein echtes Franzbrötchen besteht aus einem frischen Hefeteig, flüssiger Butter und reichlich Zimt und Zucker. Es ist wohl eines der kürzesten und gelingsichersten Rezepte, das ich je in die Tasten getippt habe. Ebenso schnell wie dieses geschrieben war, befanden sich die verdammt hübschen Franzbrötchen im Backofen und wieder draußen.

Ich mache es mir jetzt mit meinem dritten Franzbrötchen auf der Couch gemütlich. Womit versüßt Ihr euch das Wochenende? Immer her mit den leckeren Ideen <3.

(mehr…)

IMG_5449

Versunkener Apfelkuchen – ein Stückchen ist nicht genug

Endlich wieder Wochenende – hierzulande Back- und Kuchenschmaustage Nummer 1. Kaum ein Wochenende vergeht, an dem ich nicht schon morgens im Bett meine unzähligen Koch- und Backbücher wälze, Zeitschriften durchblättere und mich durch wunderschöne Blogeinträge “wische” – die Sonne kitzelt mein Gesicht – besser kann man nicht in den Samstag starten. Doch bevor ich mich mit euch auf das Rezept für diesen super-duper saftigen Apfelkuchen stürze, möchte ich euch ein Buch vorstellen, das momentan nicht mehr von meinem Nachttisch wegzudenken ist.

“DAYlicious – Ein klitzeklein(es) Blog, Törtchenzeit, La petite Cuisine, Liz & Jewels und Lykkelig” – ein Tag, fünf Blogs, 50 Rezepte und 1000 Ideen in einem Buch.

Für dieses Buch haben sechs bekannte Bloggerinnen ihre besten Rezepte zusammengestellt, süße und herzhafte Gerichte mit persönlicher Note und individuellem Style. Was war der schönste Tag in ihrem Leben? Okay, das bleibt ihr Geheimnis. Aber wie könnte der genussreichste Tag in ihrem Leben aussehen? Genau diese Antworten findet ihr in DAYlicious. Dieses Buch ist mehr als ein Kochbuch. Es ist Tagebuch, Bilderbuch und Kochbuch zugleich – eine Hommage an gutes Essen und dessen Inszenierung.  Jede Bloggerin hat ihre eigene Handschrift – eigene Lieblingsfarben, eigene Lieblingsutensilien, eigene Liebelingsrezepte. Genau diese individuelle Note macht einen Blog für den Leser interessant. Ich lese einen Blog nicht nur, um mich zu informieren – ich möchte durch Wörter inspiriert werden – möchte durch Sprache den Geschmack des Gerichts auf der Zunge spüren und möchte Fotos sehen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Für das Buch “DAYlicious” geht mein Daumen nach oben und ich empfehle jedem Foodie (egal ob Blogger oder nicht) einen, zwei und gerne auch mehr Blicke hineinzuwerfen.

Hiermit sende ich einen lieben Gruß an Lykkelig, La petite Cuisine, Törtchenzeit, Liz & Jewels und ein Klitzeklein(es)Blog.

Dass dieser saftige Apfelkuchen dieses Wochenende in unseren Mündern, auf unseren Hüften und anschließend auf diesem Blog landet, haben wir meiner Apfelliebe und auch meiner Vorliebe für ganz einfache Kuchen (gegen die akute Kuchensucht) zu verdanken. Dieser Kuchen bestätigt: es sind doch so oft die einfachen Dinge, die am meisten Glückseligkeit verschaffen. Ein ganz einfacher Kuchen aus Zutaten, die man fast immer im Kühlschrank hat und der uns trotzdem mehr als zufrieden stimmt. Ohne viel Chichi, ohne Bling und ohne Profiausrüstung. Hier kann sich jeder ein Stück vom Kuchenglück backen. Das liebe ich und diese Liebe möchte ich mit euch teilen.

Lasst uns diesen saftigen Apfelkuchen an diesem wunderschönen sonnigen Samstag zusammen genießen und von Rhabarber, Erdbeeren und frischen Kirschen träumen <3 .

(mehr…)

IMG_4502

Köstliche Zimtschnecken mit saftiger Apfelfüllung

Diese Zimtschnecken mit Apfelfüllung sind eigentlich eine ganz große Familie und vereinen sich in einer Backform zu einem riesigen “Zimtschnecken-Kuchen”. Ich starte den jecken Februar also nach gewohnter Zimtmanier mit einem meiner Lieblingsrezepte. Zimtschnecke – yummi – Äpfel – einfach lecker – Zimt, Zucker, Hefeteig, Apfel und etwas Zitrone zusammen – ein wahres Geschmackserlebnis, die beste Befriedigung für Zimtsüchtige – ein Kuchenwunder, das sich sehen und riechen lassen kann. ACHTUNG SUCHTGEFAHR! Aber eigentlich sind wir Food- und Backblogger doch alle hochgradig suchtgefährdet, aber lieben diese Sucht :). Es tut mir leid für alle, die schon beim Anblick der Schneckchen Sünde verspüren, wie der Jeansbund quietscht und das Gummi der Unterbuxxe reißt. Ratsch. Doch so schlimm ist es wirklich nicht. Schult euch in Zurückhaltung und Geduld und ihr werdet schnell sehen … ok, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal ;-). Die Schnecken bestehen aus einem Hefeteig, einer Zimt-Zucker-Mischung und aus mit Zitrone beträufelten Apfelwürfeln. Ja, man benötigt etwas Geduld, denn der Teig möchte gerne an einem warmen Ort ruhen, aber das Ergebnis entschädigt um ein Vielfaches. Ihr könnt das ganze ja positiv sehen, denn in den Pausen bleibt genug Zeit, um die neuesten Magazine, Kochbücher und andere Blogs zu durchforsten, und für ein versöhnliches Gespräch mit euren Hüften bleibt auch noch genug Zeit. Jetzt aber ran die Buletten – ran an die Schnecken und auf zu neuen Backwundern :).

Eine Hommage an Äpfel und Hefeteig!

(mehr…)

Tschüss 2014 und Hallo 2015 – ein schmackhafter Rückblick

Dieses 2014 war ein sehr buntes und leckeres Jahr. Für 2015 habe ich mir vorgenommen, dass es einfach so weitergeht. Ich werde weiterhin backen, backen, backen, backen, darüber schreiben, was ich mag, Fotos von schönen Dingen schießen und mir öfters mal etwas Herzhaftes ausdenken :)

Mein Silvestermenü 2014: Fondue mit herrlich duftenden selbst gebackenen Brötchen, frischen Dips, reichlich blanchiertem Gemüse, Walnuss-Feldsalat mit Orange und Apfel und zum krönenden Abschluss gibt es Crème Brûllée und einen Himbeere-Vanille-Cupcake mit fruchtigem Himbeer-Frischkäse-Frosting! (Natürlich werde ich den Abend in Bild und Wort für euch festhalten).

Bis dahin… GUTEN RUTSCH :D

IMG_3834

Stollenkonfekt mit Marzipan

Ich bewundere Menschen, die ihren Christstollen durchziehen lassen, bevor sie ihn anschneiden. Ich kann NIE abwarten. Gut, dass diese wunderbaren Stollenstückchen mit Marzipan auch ganz frisch schmecken :) In meinem heutigen Stollenrezept steckt reichlich Butter, Butter und nochmal Butter – aber wer zählt schon während der Weihnachtszeit Kalorien (an alle Kalorienfanatiker: drückt mal ein Auge zu). Der Stollen gilt neben Lebkuchen und Printen als das Weihnachtsgebäck schlechthin – Stollen ist ein echter Klassiker. Rum-Rosinen, Mandeln, Haselnüsse, Orangen- und Zitronenschale, Zimt, Kardamom, Vanille – schon diese Zutaten lassen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Wenn Kinder mitessen wollen (wobei ich glaube, dass die wenigsten Kinder Stollen mögen), eignet sich statt des Rums auch Saft zum Einweichen der Rosinen. Ich liebe die Weihnachtsküche. Zu keiner anderen Jahreszeit dürfen wir beim Backen so tief in die Gewürzschublade greifen :) Also seid mutig und probiert auch immer mal neue Kombination aus (Schokolade und Kardamom passen wirklich super zusammen)!!!

Auch wenn ihr eigentlich keine Christstollen-Fans seid: Es lohnt sich definitiv, dieses Stollenkonfekt selbst zu machen. Genießt diese sündigen Leckereien.

(mehr…)

IMG_3801

Bolussen-Kastenkuchen

Es duftet nach Zimt, karamellisiertem Zucker, Kardamom und frischem Hefeteig. Das folgende Rezept möchte ich euch unbedingt vorstellen, denn ihr werdet diesen “Schichtkuchen” lieben – meine Familie war begeistert. Wie oft habe ich schon Backbücher gewälzt und nach diesem “EINEN” Rezept gesucht – die Suchmaschinen liefen heiß. Ich suchte das Rezept der “Seeländischen Zimtkringel – in Holland bekannt als Bolussen”. Sie sind klebrig, sabschig und schmecken einfach nur himmlisch und erinnern mich an wunderschöne Urlaube in Haamstede. Wer den herben Geschmack von Zimt mag, wird diese Variante der Bolussen lieben.

So schwer kann das doch nicht sein: Hefeteig, flüssige Butter und gggaaaaaanz viel Zucker!  Also habe ich mir einfach mein eigenes Rezept ausgedacht. Dass es allerdings beim ersten Mal gelingt, habe ich natürlich nicht geahnt. Umso begeisterter war ich, als ich diesen Kuchen aus dem Backofen hob, sich der himmlische Duft in der Wohnung verteilte und ich nur noch an die Seeländischen Bolussen denken konnte.  Schnell war mein Kochbuch gezückt und das Rezept aufgeschrieben. Versucht euch beim Backen immer Notizen zu machen – dann traut man sich auch kreativ zu werden.

IMG_3793

(mehr…)

IMG_3702

Backe, backe Plätzchen – himmlische Weihnachtszeit

Es duftet nach Zimt, gebrannten Mandeln und Spekulatius – die Weihnachtsbäckerei hat eröffnet. Zu keiner anderen Zeit im Jahr sehnen wir uns so nach Ritualen wie zur Weihnachtszeit. Das alljährliche Keksbacken zählt für mich eindeutig dazu. Ich liebe es, meine Liebsten mit allem, was das süße Leben zu bieten hat, zu verwöhnen. In gebastelten Schächtelchen (oder einfach in durchsichtigen Geschenktütchen) zaubern selbstgebackene Plätzchen jedem ein Lächeln ins Gesicht. In einer Woche ist bereits der 1. Advent, also höchste Zeit die Plätzchenausstecher zu suchen und loszulegen.

In den nächsten Wochen steht mein Blog ganz im Sinne der festlichen Leckereien. Vielleicht sucht ihr auch noch nach dem richtigen Dessert für die Festtage oder dem Hingucker auf dem Plätzchenteller?! :-) Los geht’s mit “Zarten Zitronenkeksen mit Lemon Curd Füllung” und “Schokoladen-Orangenplätzchen”

IMG_3701

(mehr…)