Apfel

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Spritziger Eistee mit Limette und schwarzem Tee – so schmeckt der Frühling

Heissa, dieses Wetter macht mich richtig glücklich. Ich glaube jetzt ist er da – mein Lieblingsfreund, den man Frühling nennt. Passend zu den ersten warmen Frühlingssonnenstrahlen gibt es heute auf meinem Blog einen Post aus dem Garten. Die Vögelchen hüpfen verrückt über die Wiese, turteln und suchen nach den letzten Meisenknödeln in den Gärten, die Hummeln “hummeln” uns um die Nase und die ersten Blüten der Beerensträucher öffnen sich. Das Thermometer soll diese Woche einen überraschenden Ausflug auf 27 Grad wagen. 27 Grad? Sommer mitten im April? Ich bin eindeutig dafür!

Pünktlich zu diesem angekündigten Sommertag versorge ich euch heute noch schnell mit einem Rezept, mit dem ihr den Frühlings-Sommer-Tag nicht besser begrüßen könntet. Dieser spritzige Eistee aus Limette, schwarzem Tee und Apfelsaft gehört in jeden Picknickkorb und auf jeden Gartentisch (in verschließbaren Flaschen kann man sich so auch ganz leicht den Frühling mit ins Büro nehmen). Lasst uns anstoßen auf viele weitere solcher tollen Tage <3

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Versunkener Apfelkuchen – ein Stückchen ist nicht genug

Endlich wieder Wochenende – hierzulande Back- und Kuchenschmaustage Nummer 1. Kaum ein Wochenende vergeht, an dem ich nicht schon morgens im Bett meine unzähligen Koch- und Backbücher wälze, Zeitschriften durchblättere und mich durch wunderschöne Blogeinträge “wische” – die Sonne kitzelt mein Gesicht – besser kann man nicht in den Samstag starten. Doch bevor ich mich mit euch auf das Rezept für diesen super-duper saftigen Apfelkuchen stürze, möchte ich euch ein Buch vorstellen, das momentan nicht mehr von meinem Nachttisch wegzudenken ist.

“DAYlicious – Ein klitzeklein(es) Blog, Törtchenzeit, La petite Cuisine, Liz & Jewels und Lykkelig” – ein Tag, fünf Blogs, 50 Rezepte und 1000 Ideen in einem Buch.

Für dieses Buch haben sechs bekannte Bloggerinnen ihre besten Rezepte zusammengestellt, süße und herzhafte Gerichte mit persönlicher Note und individuellem Style. Was war der schönste Tag in ihrem Leben? Okay, das bleibt ihr Geheimnis. Aber wie könnte der genussreichste Tag in ihrem Leben aussehen? Genau diese Antworten findet ihr in DAYlicious. Dieses Buch ist mehr als ein Kochbuch. Es ist Tagebuch, Bilderbuch und Kochbuch zugleich – eine Hommage an gutes Essen und dessen Inszenierung.  Jede Bloggerin hat ihre eigene Handschrift – eigene Lieblingsfarben, eigene Lieblingsutensilien, eigene Liebelingsrezepte. Genau diese individuelle Note macht einen Blog für den Leser interessant. Ich lese einen Blog nicht nur, um mich zu informieren – ich möchte durch Wörter inspiriert werden – möchte durch Sprache den Geschmack des Gerichts auf der Zunge spüren und möchte Fotos sehen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Für das Buch “DAYlicious” geht mein Daumen nach oben und ich empfehle jedem Foodie (egal ob Blogger oder nicht) einen, zwei und gerne auch mehr Blicke hineinzuwerfen.

Hiermit sende ich einen lieben Gruß an Lykkelig, La petite Cuisine, Törtchenzeit, Liz & Jewels und ein Klitzeklein(es)Blog.

Dass dieser saftige Apfelkuchen dieses Wochenende in unseren Mündern, auf unseren Hüften und anschließend auf diesem Blog landet, haben wir meiner Apfelliebe und auch meiner Vorliebe für ganz einfache Kuchen (gegen die akute Kuchensucht) zu verdanken. Dieser Kuchen bestätigt: es sind doch so oft die einfachen Dinge, die am meisten Glückseligkeit verschaffen. Ein ganz einfacher Kuchen aus Zutaten, die man fast immer im Kühlschrank hat und der uns trotzdem mehr als zufrieden stimmt. Ohne viel Chichi, ohne Bling und ohne Profiausrüstung. Hier kann sich jeder ein Stück vom Kuchenglück backen. Das liebe ich und diese Liebe möchte ich mit euch teilen.

Lasst uns diesen saftigen Apfelkuchen an diesem wunderschönen sonnigen Samstag zusammen genießen und von Rhabarber, Erdbeeren und frischen Kirschen träumen <3 .

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Spritziger Frühlingsdrink – Vitaminbombe mit Limette

Wir sollten diesen Tag rot – dunkelrot – im Kalender markieren: Ich war heute morgen joggen und habe es tatsächlich genossen :-D. Die Sonne kitzelte mein Gesicht, die Vögel zwitscherten um die Wette und ich war einfach glücklich – der Frühling kommt, das spüre ich. Aber ich liebe nicht nur lange Frühlingsspaziergänge oder “außer-der-Norm-sportliche-Joggingrunden”, sondern auch die frische Frühlingsküche. Mit meinem heutigen Rezept läute ich meinen persönlichen Frühling ein: Ich habe einen fruchtig-spritzigen Frühlingsdrink für euch – eine wahrhaftige Vitaminbombe! Die Säure von Limette, Blutorange und die Süße vom Apfelsaft passen einfach perfekt zusammen. Um dem Drink seine Spritzigkeit zu verleihen, kommt noch ein guter Schuss Mineralwasser hinzu und fertig ist die fruchtige Erfrischung.

Die tollen Gläser habe ich bei “Blueboxtree” bestellt – perfekt für frische Smoothies, coole Cocktails und fruchtige Drinks. Die größeren Gläser eignen sich auch perfekt für einen kleinen Snack (zum Beispiel Couscous-Salat) to-go für die Arbeit. Guten Durst und guten Appetit!

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Frischer Joghurt mit Obstsalat und karamellisierten Haferflocken

Draußen ist es feucht und kalt, in meiner Wohnung spielen Mr. Virus und Mrs. Bakterius verrückt und ich liege dick eingepackt unter meiner Bettdecke und poste heute aus dem “Krankenbett”. Ich wünsche allen anderen, denen es auch nicht besser geht, eine gute Besserung – zusammen schaffen wir das ;-). Was hat sich der liebe Gott dabei wohl gedacht? Welchen Sinn hat eine Erkältung und warum muss er gerade mich jetzt damit bestrafen? Ich bin sauer, gelangweilt und müde zugleich :-( Um so glücklicher machen mich mein selbst gemachter Joghurt, der Obstsalat und die karamellisierten Haferflocken. Diese Stärkung tut nicht nur der Seele gut, sondern enthält auch reichlich Vitamine. Kiwi, Banane, Apfel, Birne, frisch gepresster Orangensaft, selbst gemachte Kirschmarmelade und Heidelbeeren – das macht den Gaumen glücklich. Die karamellisierten Haferflocken verleihen dem Ganzen den besonderen Crunch  :-) – crunchy, crunchy…

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Köstliche Zimtschnecken mit saftiger Apfelfüllung

Diese Zimtschnecken mit Apfelfüllung sind eigentlich eine ganz große Familie und vereinen sich in einer Backform zu einem riesigen “Zimtschnecken-Kuchen”. Ich starte den jecken Februar also nach gewohnter Zimtmanier mit einem meiner Lieblingsrezepte. Zimtschnecke – yummi – Äpfel – einfach lecker – Zimt, Zucker, Hefeteig, Apfel und etwas Zitrone zusammen – ein wahres Geschmackserlebnis, die beste Befriedigung für Zimtsüchtige – ein Kuchenwunder, das sich sehen und riechen lassen kann. ACHTUNG SUCHTGEFAHR! Aber eigentlich sind wir Food- und Backblogger doch alle hochgradig suchtgefährdet, aber lieben diese Sucht :). Es tut mir leid für alle, die schon beim Anblick der Schneckchen Sünde verspüren, wie der Jeansbund quietscht und das Gummi der Unterbuxxe reißt. Ratsch. Doch so schlimm ist es wirklich nicht. Schult euch in Zurückhaltung und Geduld und ihr werdet schnell sehen … ok, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal ;-). Die Schnecken bestehen aus einem Hefeteig, einer Zimt-Zucker-Mischung und aus mit Zitrone beträufelten Apfelwürfeln. Ja, man benötigt etwas Geduld, denn der Teig möchte gerne an einem warmen Ort ruhen, aber das Ergebnis entschädigt um ein Vielfaches. Ihr könnt das ganze ja positiv sehen, denn in den Pausen bleibt genug Zeit, um die neuesten Magazine, Kochbücher und andere Blogs zu durchforsten, und für ein versöhnliches Gespräch mit euren Hüften bleibt auch noch genug Zeit. Jetzt aber ran die Buletten – ran an die Schnecken und auf zu neuen Backwundern :).

Eine Hommage an Äpfel und Hefeteig!

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Burger für den großen Hunger mit Avocado und Apfel

Mein persönlicher König aller Burger :-) In Amerika, dem Land der Burger, bestand der Ur-Hamburger damals aus zwei Weißbrotscheiben mit einer Bulette zwischendrin. Das war’s. Seid mal ehrlich, heute wollen wir (bekennende Foodliebhaber) etwas anderes. Der Trend der Saison sind eindeutig hochwertige Buletten. Unzählige Gastronomen kämpfen darum, wer das beste Hack zwischen zwei Brötchenhälften drapiert. Ich liebe den Burger-Trend und  heute gab es bei mir einen “bomben” Burger – für den ganz großen Hunger. Zugegeben, eigentlich sollte er etwas kleiner ausfallen, aber ihr kennt das bestimmt ;-) Wenn der Magen nach Futter schreit, überschätzt man schnell, was eigentlich hineinpasst :-D So war es auch heute Mittag – aber vergessen wir das. Wie sieht er eigentlich aus, der perfekte Burger? Wann verdient ein Burger den Titel “Super-Duper-Premium-Burger”? Leckeres Rinderhackfleisch, frisches Gemüse, Äpfel (meine ganz persönliche Empfehlung), knuspriges Ciabatta (ich mag keine typischen Burgerbrötchen) und eine leckere Soße – fertig ist der perfekte Burger – möchte man meinen, aber die Möglichkeiten sind riesengroß.

Mit oder ohne Fleisch, mit viel Gemüse, mit Käse oder ohne – seid kreativ und ihr werdet sehen, mit “fettmachendem” Fastfood muss euer Burger nichts mehr zu tun haben.

Bei mir stand heute ein Burger mit Bio-Rinderhackfleisch, Avocado, Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Äpfeln und Feldsalat auf dem Speiseplan – mhhhh, wenn ich nur daran denke :-D

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Tschüss 2014 und Hallo 2015 – ein schmackhafter Rückblick

Dieses 2014 war ein sehr buntes und leckeres Jahr. Für 2015 habe ich mir vorgenommen, dass es einfach so weitergeht. Ich werde weiterhin backen, backen, backen, backen, darüber schreiben, was ich mag, Fotos von schönen Dingen schießen und mir öfters mal etwas Herzhaftes ausdenken :)

Mein Silvestermenü 2014: Fondue mit herrlich duftenden selbst gebackenen Brötchen, frischen Dips, reichlich blanchiertem Gemüse, Walnuss-Feldsalat mit Orange und Apfel und zum krönenden Abschluss gibt es Crème Brûllée und einen Himbeere-Vanille-Cupcake mit fruchtigem Himbeer-Frischkäse-Frosting! (Natürlich werde ich den Abend in Bild und Wort für euch festhalten).

Bis dahin… GUTEN RUTSCH :D

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Tiroler Lauchpfännchen – uriger Hüttenschmaus

Lauch, Apfel, Birne, Schimmelkäse und Schinken? Das soll zusammenpassen? Die Frage habe ich mir auch gestellt, als ich von diesem Rezept hörte. Aber ich kann euch sagen: Diese Kombination passt nicht nur gut zusammen – sie scheint von Natur aus zusammen zu gehören :-D Dieses Gericht erinnert an Raclette. An ganz besonderes Raclette. Ihr werdet es lieben, glaubt es mir. Alpenküche von ihrer leckersten Seite und unglaublich schnell zubereitet.

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Es ist endlich wieder Bratapfelzeit

Obst in “Winterstimmung”

Ihr wisst es natürlich schon, aber ich muss es einfach noch einmal erwähnen: ICH LIEBE ÄPFEL.Wenn der Bratapfelduft wieder in der Luft liegt, dann erinnere ich mich gerne an meine Kindheit zurück: “Line, komm und rate, was im Ofen gart!” Ich brauchte nicht mehr raten – der Duft hatte es mir immer schon verraten: Es gibt Bratäpfel! Hausgemachte Bratäpfel versüßen uns die Vorweihnachtszeit und sind eine schöne, fruchtige Alternative zu Weihnachtsgebäck wie Plätzchen und Stollen (ich weiß, es ist noch kein Advent, aber ein Bratapfel schmeckt auch schon Anfang November) . Mit meinen Weihnachtsplätzchen warte ich noch ein paar Wochen ab.

So gelingt die feine Apfelspezialität bestimmt…

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Apfelkastenkuchen

Es regnet, es stürmt und es ist dunkel – es ist Herbst! Aber wirklich traurig bin ich nicht. Ich liebe meine kuscheligen Winterpullis, meine Boots, Schals und Mützen :-). Ich bin ganz vernarrt in “Kalorienbomben” wie Brownies, gebrannte Mandeln, Apfelkuchen und heiße Schokolade mit gaaaaanz viel Schlagsahne. Ihr merkt sicherlich schon, mir kann der “Herbstblues” nicht die Laune verderben ;-). Also nicht traurig sein und nutzt die Herbsttage einfach für schöne Backstunden. Wie wäre es mit meinem Apfelkastenkuchen? Die saftigen Äpfel garantieren einen “nicht-staubigen” Kuchen und verleihen diesem Backwunder seinen ganz besonderen Geschmack. Er nimmt es euch übrigens auch nicht übel, wenn ihr ihn ganz nach euren Vorlieben verfeinert. Marzipan, Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Rosinen, Rum – was fällt euch noch ein? Schon der Geruch, der gerade meine ganze Wohnung versüßt, macht mich ganz verrückt und ich muss mich in Zurückhaltung schulen, um nicht den ganzen Kuchen vernichten. Obwoooohhhhl… ein Stückchen ist gönne ich mir noch. Guten Appetit und auf zu neuen Backtaten!

Es kann losgehen…<3
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