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Sommer im Garten – herrliche Paella

Jetzt ist Sommer, jetzt ist Freude, jetzt ist Leben <3

Tage, die man nie mehr vergessen möchte, Gerichte, die unser Leben so schmackhaft machen und Wettervorhersagen, die Lust auf Sonnenbrillen, luftige Röcke, Blumenkränze im Haar und das Planschen im See machen – der heutige Feiertag war einfach klasse. Es war laut, es wurde gelacht, gekostet, angestoßen, der Tisch dekoriert, die Sonne genossen und über Gott und die Welt philosophiert – kurzum: einfach herrlich. Ein kulinarischer Abstecher nach Spanien- auf unsere Teller kam heute frische Paella vom Grill. Viva Espana! Ein Hoch auf das spanische “Resteessen”, auf Chorizo, gelben Reis, Bohnen, Hähnchen und, und, und! Endlich ist sie da, die Jahreszeit, die sich Sommer nennt.

Spanische Reispfanne voller Vielfalt

Einen Korb voller frischer Zutaten kaufen? Ein feines Gericht daraus zaubern? Es mega köstlich finden, mit Freude und Wonne verspeisen und zudem noch ein Food-Fotoshooting im Garten? Kann ich und das mit unglaublich viel Freude <3. Nicht nur die Spanier lieben Paella – das spanische Nationalgericht ist ein absolutes “Must-Cook” im Hause Hatterzaehlt. Gedanken um spanische Fincas, Strände am Mittelmeer und kleine Fischerboote mit bunten Fangnetzen schwirren durch den Kopf und gehören zum “Paella-Gelage” einfach dazu. Es duftet nach frischem Fisch, gerösteter Paprika, Chorizo und frisch gepresster Zitrone – es ist Sommer!

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Wunderbares Frankreich – Genuss à la française!

“Mias süßes Frankreich – Die besten Rezepte für Macarons, Mandeleines, Eclairs, Tartes & Co”

Macarons, Tarte, Éclaires, Millefeuilles, Crème brûlée, Pain au chocolat, Brioche – jede dieser französischen Köstlichkeiten klingt leckerer als die andere. Kein Wunder, dass Frankreich als das Paradies aller Gourmets gilt – ein Wunderland der süßen Leckereien. Es duftet nach Karamell, Schokolade, Butter, Zitrone und Kaffee – bei Süßspeisen sind die Franzosen wahre Meister. Manche französische Rezepte sind allerdings ziemlich kompliziert, und nur wenige Franzosen würden auf die Idee kommen, sich zu Hause hinzustellen, die Schneebesen zu schwingen und Croissants, Millefeuilles oder Eclairs zu backen – so etwas kauft man in der nächsten Bäckerei oder Konditorei. Ein Besuch in einer der unzähligen Boulangerien ist ein Muss für Schleckermäuler. Von Croissants aux Amandes (Mandelcroissants) und Chaussons aux Pommes (Apfeltaschen) über Brioche (französische Hefebrötchen) bis hin zu herrlichen Pains au chocolat (Schokoladenbrötchen) – es grenzt an zuckersüße Verführung, einen Angriff auf unsere Geschmacksnerven – da können sich unsere Konditoren noch einige “süße Scheibchen” von abschneiden.

Von fruchtigen Tartes und cremigen Törtchen über himmlische Pralinen, Gebäck und Kuchen bis hin zu sündigen Desserts reichen Mias französische Köstlichkeiten. Mia ist Kochbuchautorin, Food-Bloggerin (Mia Öhrn – Etat kakmonsters vardag) – dieser Name klingt wirklich lustig – und Expertin für allerlei französische Süßigkeiten. Mia beschreibt sich selbst als “Konditorin, Kochbuchautorin und Lehrerin, die den weltweit besten Job hat – Kuchen backen und Rezepte erfinden.” In ihrem Buch “Mias süßes Frankreich” nimmt uns die Schwedin mit auf eine kulinarische Reise ins Süße Frankreich – “Genuss à la Française”. Jedes Rezept ist mit einem Bild versehen und die Backanleitungen sind sehr verständlich formuliert. “Schritt für Schritt”-Bilder sollen schwere Arbeitsschritte verständlich machen.

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Ein Haufen Erdbeerglück <3 Pavlova

We scream for Berrys, we scream for STRAWBERRRRRRYS <3

Ai, ai, ai, was haben wir denn da? Einen Haufen Sahne? Fast. Ein Haufen Basier? Fast. Ein Haufen Baiser mit Sahne und Erdbeeren? Genau richtig – dafür gibt’s 100 Erdbeerpunkte :-D. Diese Pavlova war so, so , so gut, dass wir sie gerade noch so mit der Kamera einfangen konnten. Kaum fertig für die Linse präpariert, schon im Mund verschwunden. Komplett – bis auf den letzten Krümel – die letzte Erdbeere. Das mag zum größten Teil an der ganz unerwarteten Leichtigkeit dieses Törtchens gelegen haben. Die zarte Kruste, der weiche Kern, die leicht gesüßte Schlagsahne und die Erdbeeren machen diesen “Haufen” zu einem wahren “Wunderhaufen”, einem Haufen voller Glück. Das Wochenende könnte nicht schmackhafter beginnen <3.

Australier und Neuseeländer haben lange Zeit darum gestritten, wer sich denn nun rühmen dürfte, dieses herrliche Dessert erfunden zu haben. Doch spielt das eigentlich eine Rolle? Ich finde nicht. Früchte, Sahne und Erdbeeren – könnt Ihr euch eine herrlicherer Kombination vorstellen?

Keine Angst vor dem Baiser, das Geheimnis liegt darin, das Eiweiß sehr steif zu schlagen und den Zucker richtig einzuarbeiten. So entsteht eine glatte Masse, die dann bei niedriger Hitze gebacken wird. Geduld, Geduld – Baiser mag Ruhe und einen nicht zu heißen Backofen. Wenn ihr geduldig seid, erwartet euch ein zuckersüßes, traumhaft schönes und potenzielles Lieblingsdessert <3. Let’s BAKE!

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Gesund und fit mit “Clean Eating” – neuer Ernährungstrend?

“Clean Eating”? Was ist “Clean Eating”? Man ist, was man isst <3.

Ein fitter Körper steht doch gerade im Sommer bei vielen von uns hoch im Kurs, oder? Und da man ist, was man isst, kommt der Trend zu natürlichen Lebensmitteln gerade recht. Der neue Ernährungstrend “Clean Eating”, der kürzlich aus Amerika zu uns herüber geschwappt ist, vereint beides. Clean-Eatern geht es vor allem darum, möglichst “reines” Essen zu sich zu nehmen. Frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und pflanzliche Fette – das kommt bei “Clean Eating” auf den Teller. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass man Rohkost in rauen Mengen futtern soll. Nein, Ziel ist es, möglichst natürliche Zutaten frisch und gesund zuzubereiten, anstatt künstlich und fertig hergestellte Lebensmittel zu essen. Drei Liter Wasser am Tag kommen obendrauf. Cleane, also saubere und natürliche Lebensmittel, sind die Grundlage der neuen Ess-Klasse. Als Erfinderin gilt die Amerikanerin Tosca Reno.

Fest steht: Clean Eating ist keine Diät, sondern vielmehr ein Weg zu einer anderen Wahrnehmung unserer Ernährung und zu bewussterem Essen. Für mich ist “Clean Eating” kein neuer Ernährungstrend, sondern vielmehr eine Selbstverständlichkeit. Frische Zubereitung, frische Zutaten? Auf jeden Fall und immer, immer, immer. Selbermachen ist Trend!

Also Fast Food und Fischstäbchen NO, Fresh Food GO :-D.

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Stütchen – Milchbrötchen – Rezept für wunderbares Frühstücksglück

Griaß di – Grüß Gott – Moin Moin – Guten Morgen – als ich diese wunderbaren süßen Frühstücksschmankerl zum ersten Mal kredenzte, wusste ich, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist. Es duftet nach warmer Butter, nach Vanillezucker, frischer Hefe und karamellisiertem Zucker – Frühstücksglück hoch hundert! Was könnte es Schöneres geben, als mit einem ausgiebigen Frühstück den neuen Tag zu begrüßen. Ein Frühstück, bei dem auch gerne mal ein Stütchen nach dem anderen in unsere Mägen wandert, weil wir einfach nicht genug von dieser süßen Leckerei kriegen können.

Die süßen Milchbrötchen lagen nach dem Backen eine ganze Weile auf meiner Arbeitsplatte, die ich leider von meinem Lieblingsplatz zu gut einsehen kann…Und fortan kreisten meine Gedanken um Stütchen mit Butter und frischer Erdbeermarmelade, Milchbrötchen mit reichlich Honig, frischen Früchten oder einfach pur – ohne Chichi … <3 Ok, ich gebe zu: Ich habe eine “Frische-Brot-Schwäche” – doch ist es nicht auch gut, Schwächen zugeben zu können? Ich finde schon ;-). Auf leckeres Brot, süße Stütchen und frische Brötchen möchte ich einfach nicht verzichten. In schönen Bäckereien könnte ich Stunden verbringen und den Duft von Hefe, Sauerteig, süßem Mürbeteig und Nüssen einatmen – kann man diesen Duft bitte konservieren? Bitte, bitte, bitte.

Es ließen sich ganze Seiten mit wunderbaren Brotrezepten füllen – doch hier erst einmal mein Rezept für die wahrscheinlich besten Sonntagsbrötchen, die auch unter der Woche wunderbar schmecken.

Wusstet Ihr eigentlich schon, dass man Sauerteig ganz einfach selber machen kann? Nehmt hierfür eine Rührschüssel, 300 g Bioweizenmehl, einen ordentlichen Esslöffel Honig und warmes Wasser – verrühren und mindestens zehn Tage lang stehen lassen. Täglich mit ein wenig Mehl und Wasser “füttern” – umrühren – und schon nach nur wenigen Tagen wird euer Teig zum Leben erwachen – er blubbert, wirft Blasen und fängt an, leicht säuerlich zu riechen – perfekt! Frisch gebackene Brötchen aus diesem Sauerteig sind ein wahres Träumchen <3. Doch jetzt zu unserem heutigen Höhepunkt, den leckersten Milchbrötchen, den herrlichsten Stütchen – zu unserem wahren Frühstücksglück.

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Very berry – Zitronen-Limonen-Tarte mit Erdbeeren

Dieses Rezept lässt die Sonne aufgehen – zumindest in meinem Herzchen. All das, was ich gerne mag, verpackt in einer kleinen feinen Frühsommer-Tarte. Endlich haben sie wieder Saison – leuchten feuerrot durch das saftige Grün unserer heimischen Felder. Und wer sich mit Körbchen zum Selberpflücken auf den Weg macht, geht nur allzu gern vor ihnen auf die Knie :-). Für Naschkatzen sind Erdbeerrezepte der “Himmel auf Erden”, das größte Glück unter dem Naschhimmel, ein wahres Träumchen, einfach himmmmmmlisch diese roten Leckereien. Ich brauche dringend Eure besten Erdbeerrezepte, denn im Frühlingsmonat, Wonnemonat, “Endlich-in-den-Garten-Monat”, “Sonnen-Monat” oder auch bekannt unter dem Namen “Mai”, kann ich gar nicht genug davon bekommen. Erdbeeren im Kuchen, Erdbeeren auf dem Kuchen, Törtchen hier, Törtchen dort, erdbeerrote Birkis, erdbeerroter Lippenstift, Erdbeeren im Eis, Erdbeeren mit Sahne im Garten unter dem Sonnenschirm genießen oder einfach nur mit Zucker – ich liebe diese roten Knaller. Mit meinem Spargelallerlei bin ich bereits voller Elan in den Erdbeer-Rezepte-Marathon gestartet. Jetzt geht’s mit dieser herrlichen sauer-süßen Tarte ins erste Etappenziel.

Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren, Goji Beeren (hat meine Schwester dieses Jahr in ihrem Garten angepflanzt und wir sind schon sehr gespannt, wie sie schmecken und was wir daraus zaubern können), Blaubeeren, Himbeeren…die Liste der kleine Frühlings-Sommer-Beeren ist irre lang und meine zweite Fuhre Erdbeeren vereint sich zusammen mit Zitrone und Limone zu einer herrlichen Tarte, die übrigens auch wunderbar mit einer dicken Kugel Vanilleeis schmeckt – und Sahne? Geht doch wirklich immer :-).

Mein kleiner Erdbeer-Knigge:

Einkauf: Erdbeeren reifen nicht nach. Also achtet beim Kaufen und Pflücken darauf, dass alle Früchte rundherum rot sind. Die Blätter sollten saftig grün sein und keinesfalls welk.

Selbst pflücken: Der frühe Vogel “sammelt die Erdbeere” – morgens ist die beste Erntezeit, denn je mehr Sonne die Erdbeeren abbekommen, desto weicher werden sie. Pflücken nach einem Regenschauer? Lieber nicht, denn Wasser schwemmt das wunderbare Arome aus den Erdbeeren.

Lagerung: Reife Erdbeeren könnt ihr maximal zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Am wichtigsten: Nach dem Einkauf verdorbene Früchte gleich aussortieren, sonst verderben sie auch die anderen Erdbeeren. Lagerung? Eigentlich muss ich darüber nicht lange nachdenken – schwuppdiwupp und alle Beeren wandern auf eine herrliche Torte, werden zu Marmelade verkocht oder werden einfach pur vernascht :-D.

Putzen: Das Grün bleibt dran! Früchte nur kurz unter kaltem Wasser abbrausen und vorsichtig abtupfen. Wenn ihr das Grün schon vor dem Waschen entfernt, verlieren die Erdbeeren sehr viel Geschmack, weil das Wasser in die Früchte zieht.

So, jetzt seid ihr gewappnet für die herrliche Erdbeerzeit, den Wonnemonat Mai und mein allerliebstes Erdbeer-Tarte-Rezept <3.

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Grüner Spargel – ganz knackig – mit Erdbeeren, krossem Baguette und pochiertem Ei

Immer her mit dem grünen Wundergemüse, immer her mit Erdbeeren, Quittengelee und Chili. Diese Zutaten in Kombination? Vielleicht gewagt, aber geschmacklich ein wahres Erlebnis. Der Duft, der heute durch meine Wohnung gezogen ist, ließ mein Kochherzchen höher schlagen. Es duftete nach Spargel, nach karamellisierten Chilischoten, nach Knoblauch und frischen Erdbeeren. Heissa, die wahrscheinlich süßesten und schönsten Nüsse (für mich sind und bleiben Erdbeeren trotzdem Beeren) warteten nur darauf ins Waschbecken zu wandern, gewaschen und verputzt zu werden. Aber schön langsam, wir brauchen noch welche für dieses leckere und frühlingshafte Spargel-Allerlei.

Ach, ich liebe die verschiedenen Jahreszeiten mit ihren saisonalen Leckereien. Rhabarber, weißer Spargel, grüner Spargel, Erdbeeren, Trauben, Äpfel und und und … gedanklich lag ich schon lange auf der Lauer und wartete auf die Spargelzeit. Jetzt bin ich um so glücklicher, denn die schmackhaften grünen Stangen scheinen immer aufs Neue in meinen Einkaufswagen zu fliegen. Weißer Spargel mit Kartoffeln, Sauce Hollandaise und Schinken? Ein wahrer Klassiker im Mai. Jedoch muss ich zugeben, dass ich den grünen Spargel in den letzten Jahren noch ein wenig mehr lieben gelernt habe. Grüner Spargel ist herrlich würzig im Geschmack, schnell zubereitet und unglaublich vielfältig. Er schmeckt gebraten, als Salat zu Pasta und auch zu Fisch. Ein Hoch auf dieses herrliche Gemüse!

Es gibt Rezepte, die probierst du aus, weil dich die schönen Bilder in einer Kochzeitschrift, auf einem Foodblog oder in einem Kochbuch angelacht haben. Doch manchmal entsteht ein Rezept einfach aus der Lust heraus. Du kochst es dann IMMER, IMMER und IMMER wieder, weil das Gericht dein Herzchen glücklich macht, wenn du dir davon einen großen Löffel in den Mund steckst. Genau so ein Gericht ist mein buntes Spargel-Allerlei – beim Kochen habe ich ganz auf meinen Gaumen gehört und es hat sich gelohnt <3.

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Versunkener Rhabarberkuchen – ein einfacher Kuchenklassiker

Frühling! Freude! Frisches Obst! Rhabarber! Erdbeeren! Spargel! Sonne! Blumen! Bienchen! Eis! Barfuß laufen! Birkis! Blüten schnuppern! Genießen… Ich bin ein wahrer Frühlingsfan!

Versunkener Rhabarberkuchen ist ein wirklicher Kuchenklassiker und gehört in der Saison der sauren Stangen auf jeden Kuchentisch. Schwuppdiwupp zubereitet, unglaublich lecker und schneller verputzt, als ihr Rhi-Rha-Rhabarber singen könnt. Rhabarber an dich geht mein heutiger Applaus, denn du machst aus jedem Kuchen, jeder Tarte und jedem Crumble eines der weltfruchtigsten, sauersten und saftigsten Backwunder. Ein Hoch auf dich und deine traumhafte Farbe und auf deinen einzigartigen Geschmack.

Jahr um Jahr fische ich mein Rezept für diesen wunderbaren Kuchenklassiker aus meiner Rezeptkladde, rühre fix die wenigen Zutaten zusammen und zack verschwindet die Backform im Ofen. Kurze Zeit später versüßt der frische Kuchenduft meine Wohnung und es ist um mich geschehen – Augen zu, Mund auf, Freunde einladen und genießen <3. Mit diesem zuckersüßen und zugleich sauren Backwunder holt Ihr euch den Frühling in die Wohnung. Übrigens, der Kuchen eignet sich auch sehr gut als “Glücklichmacher” und “In-den-Tag-Starter”- bestrichen mit frischem Rhabarberkompott – ein wahres Träumchen.

Während es zwischen den Zähnen schön knuspert (ich habe den Kuchen mit grob gehackten gebrannten Mandeln verfeinert) und sich auf der Zunge der säuerliche Geschmack ausbreitet, bitte die Augen schließen und vom nächsten Frühlingstag träumen – holt die Picknickdecken raus und ab an die frische Luft!

Ein kleiner Tipp noch vorweg, bevor wir uns auf das Rezept stürzen: Stellt den Kuchen zum Abkühlen nicht auf die Terrasse oder den Balkon – die Vögelchen scheinen Rhabarber und Butterkuchen genau so sehr zu lieben, wie wir… :-D Mein Liebster (der übrigens selbst immer mit zittrigen Händen kämpfen muss, wenn mal wieder ein frisches “Blogwerk” mit seinem herrlichen Duft in die Küche lockt) konnte den versunkenen Rhabarberkuchen noch rechtzeitig vor den piepsenden Gesellen retten. Keine Sorge Vögelchen, beim nächsten Mal gibt es auch wieder einen kleinen Teller mit Krümeln für euch <3.

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Frühstücksglück – 45 leckere Gründe morgens aufzustehen

Der Duft frisch gebackener, ofenwarmer Brötchen kriecht unter die Bettdecke, ein Hauch von Kaffeeröstaromen liegt in der Luft und das Rührei brutzelt in der Pfanne – es gibt doch wirklich kaum etwas Schöneres, als mit den Liebsten am Tisch und einem ausgiebigen Frühstück den Tag zu begrüßen. In ihrem dritten Buch nimmt uns Jeanny von “Zucker, Zimt und Liebe” mit auf eine Reise durch ihre kleine, feine Frühstückskultur. “45 leckere Gründe morgens aufzustehen” schön aufbereitet in kleinen Kapiteln in das Buch gebracht: Von Bagels, Brot und Brötchen über Pfannkuchenträume, Sandwiches, Eierspeisen, Müsli, süße Morgenbäckerei und Smoothies findet Ihr hier zahlreiche Inspirationen für den Frühstückstisch. “Für jeden sollte etwas dabei sein, für die mit dem süßen Zahn, für Frucht- und Müslifans und Stullenkünstler”, beschreibt die Kochbuchautorin. Kokos-Kaiserschmarren küssen Himbeere-Crêpes und der Bread & Butter Pudding mit Mandeln teilt sich mit Himbeer-Bananen-Muffins mit Honigglausur den Frühstückstisch – ein wahres Paradies – so möchte ich jeden Morgen in den Tag starten.

Virginia Horstmann “Jeanny” betreibt seit 2012 den Blog “Zucker, Zimt und Liebe” und beschreibt sich selbst als “Foodbloggerin und Kochbuchautorin, Backyogaistin, Kuchenenthusiastin, kulinarisch Reisende” – eine Bloggerin, wie sie im “Netze” steht. Ihr Blog ist vielseitig, professionell, persönlich, bunt, mädchenhaft und süß. Jeanny hat ein Händchen für das gewisse Etwas – das i-Tüpfelchen in ihren Kreationen. Sie verleiht ihren Rezepten den besonderen Kniff – eine Zutat, die auf den ersten Blick vielleicht Fehl am Platze wirkt, doch genau diese Zutat macht ihre Kreationen einzigartig und uuuuuuunglaublich lecker. Buch und Blog sind wahre Träumchen für Schleckermäuler wie mich. “Backen ist meine große Leidenschaft, meine Auszeit vom Alltag, meine Entspannungsoase. Statt zum Yoga zu gehen, bemehle ich die Arbeitsfläche, krempel die Ärmel hoch und knete den Teig”, so Jeanny.

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Cri-Cra-Crumble – endlich ist Rhabarberzeit

Ein Rezept, das die Sonne aufgehen lässt. Zumindest in meinem Herzchen. Endlich ist Rhabarberzeit. Endlich ist Zeit für süß-sauren Crumble, versunkenen Rhabarber-Butterkuchen und Rhabarberkompott. Schon seit Wochen liege ich gedanklich auf der Lauer und warte nur darauf, aus diesen farbenfrohen Stängeln die herrlichsten Schweinereien zu backen. Jetzt ist sie offiziell eingeläutet, die Rhabarberzeit und schwups-diwups ist die Form eingefettet, die Stangen geschält, die Butterstreusel geknetet und der erste Rhabarbercrumble des Jahres im Ofen.

Dieses Rezept kann ich euch ganz dolle ans Herz legen, weil dieser Crumble einfach so unglaublich gut schmeckt und ruckzuck gebacken ist – fast so schnell, wie meine Freunde und ich ihn heute vernichtet haben. Während ich den herrlichen Duft dieses köstlichen Crumbles (aufgenommen ins Nachtisch-Repertoire) einatme und mit meinem Löffel den Rhabarbersirup koste, spielen meine Gedanken schon wieder ganz verrückt – jetzt eine spritzige Rhabarbersaftschorle, oder einen versunkenen Rhabarberkuchen, oder Dampfnudeln mit Rhabarberkompott… Stellt euch auf einen Rhabarbersturm auf meinem Blog ein – es weht eine säuerliche Brise durch meine Küche – es wird rhabarberig. Jetzt aber zurück zu unserem heutigen Hauptdarsteller – verdammt köstlich, süß, sauer und rhabarberig – kurzum einfach ein “must bake”! Let’s get reeaaaadyyyy to cruuuumble.

Eines noch: Ich sage Euch allen von Herzen vielen vielen Dank fürs Mitlesen, für die vielen lieben Kommentare, für die Fotos von nachgebackenen Leckereien und Herzchen, die auf meinen Blog fliegen – <3.

Ahhhhh, es klingelt an der Tür: Der Postbote bringt mir neues Bücherglück: “Frühstücksglück” von der wunderbaren Jeanny von “Zuckerzimtundliebe”. <3

Weitere Buchempfehlungen findet Ihr in meinem Bücherschrank.

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