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Beschwipster Gugelhupf und ein wunderbarer Feiertag

Gugelhupf – wenn ich das Wort schon höre, habe ich sofort den Geschmack auf der Zunge und mir wird ganz warm ums Herz. Gugelhupfe (Gugelhüpfe, Gugelhupfs, Gugelhupfer?) – ich liebe die Form dieses wunderbaren Kuchens, den Geruch frischer Hefe (in meiner Familie wurde der klassische Gugelhupf immer aus einem Hefeteig gemacht) und mein kleines Kuchenherz springt schlagartig höher, wenn ich Gugelhupf-Backformen in unterschiedlichen Farben und mit wunderbaren Gebrauchsspuren sehe. Auch meine blaue Gugelhupf-Backform blickt ganz wahrscheinlich auf eine laaaaaaaaange Vergangenheit zurück. Ich habe sie vor etwa fünf Jahren in einem unglaublich gemütlichen Trödelgeschäft in Dänemark gefunden und habe mich gleich verliebt <3. Die Email-Beschichtung (mit Dellen, Abplatzern und Kratzern) zeugt iq option binäre optionen app von eifrigen Backtaten. Wie viele herrlich schmeckende Kuchen wohl schon in dieser Form gebacken wurden? Wie vielen Kindern wurde mit einem Kuchen aus dieser Form ein breites Grinsen auf das Gesicht gezaubert? Wie viele Kuchenliebhaber verzweifelten, weil der hübsche Gugelhupf die Form einfach nicht mehr verlassen wollte :-D ? Ich könnte noch Zeilen um Zeilen mit Gedanken um diese tolle Form füllen – ich liebe Trödel und die “unbekannten” Geschichten hinter den Fundstücken. Zwar sind meine Schränke schon längst voll und die Regalböden quitschen leise vor lauter wunderbarer alter Schätzchen, doch ich kann mich einfach nicht sattsehen – immer her mit dem “gebrauchten Zeug” – mit Kochbüchern sieht es übrigens ähnlich aus :-D.

Heute war ein ganz besonderer, schöner, köstlicher und bunter Tag im Hause “Hatterzaehlt”. Ein Tag zwischen Gugelhupf-Backgelüsten, einem ausgiebigen Frühstück mit meinem Liebsten, langen Spaziergängen mit unserem Hund, Ostereier färben mit meiner Mutter und einem gemütlichen Abend auf der Couch – eingemummelt in meine Kuscheldecke und mit einer großen Tasse Tee – der Tag hätte nicht schöner sein können. Obwohl ich schon vor ein paar Jahren von Zuhause ausgezogen bin, wohnt noch so viel Heimat, Tradition und Kindheit dort … und so wird es immer bleiben <3. Das Färben der Ostereier ist so eine Mutter-Tochter-Schwester-Familien-Tradition. Bei meiner Familie gibt es kein Osterfest ohne bunte Eier – selbst gefärbte bunte Eier. Traditionell werden die Eier natürlich erst am Ostersonntag verputzt. Jahr um Jahr werden unzählige Eier gekocht, gefärbt, wieder umgefärbt, poliert und ins Nestchen gelegt – immer an Karfreitag, immer bei einem Tässchen Kaffee oder Tee und einem dicken Stück Kuchen. Heute beglückten wir uns mit meinem beschwipsten (Eierlikör lässt grüßen) Gugelhupf. Ich stehe ja sehr auf einfache, schnörkel- und fondantlose Kuchen. Einfache Gugelhupfe (Gugelhupfs… einigen wir uns auf Gugelhupfe), schmackhafte Kastenkuchen oder einfache Tartes. Es braucht nicht viel fürs wunderbare Kuchenglück. Nicht, dass ich die Zubereitung scheue – zu besonderen Anlässen schwinge ich auch mal den Sahnespachtel und verfeinere Torten mit allerlei Leckereien – doch diese einfach Kuchen passen doch wirklich perfekt in jeden Alltag. Lasst uns baaaaaacken <3.

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Backen auf Instagram

karolinehatt:

Foodblogs sind ein wahres Träumchen <3

Ursprünglich veröffentlicht auf hatterzaehlt:

Ich genieße die Tage, an denen ich mit kuscheligen Socken im Sessel sitzen, und mich von anderen “Hobbykonditoren” in den sozialen Netzwerken inspirieren lassen kann. Für mich ist es jedes Mal wie ein kleines Wunder. Aus scheinbar unscheinbaren Zutaten wird etwas, was das Leben versüßen kann – Backen macht einfach glücklich. Was kann es Schöneres geben, als dieses Glück mit anderen zu teilen? Mittlerweile gibt es unendlich viele tolle Blogs, die sich rund um das Thema Essen drehen und ihre Kreationen auf Instagram präsentieren. Ich habe für euch ein paar Impressionen gesammelt. Hier gehören Omas-Küchenwaage, Teller mit Rosendekor und die traditionelle Tortenspitze einfach dazu. Schaut euch um <3.

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Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrot mit Fenchel

Von Brombeeren im März und der Liebe zu selbst gesammelten Zutaten

Brombeeren Ende März? Das geht doch gar nicht… Und ob das geht. Heute auf meinem Blog und unseren Tellern ein wunderbares Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrot mit Mandeln und Fenchel – veggie, gesund und einfach lecker. Bevor wir uns aber auf das Rezept stürzen,  müssen wir fluchs einmal zurück in den letzten Sommer reisen – Augen zu und los geht’s. Ausgestattet mit dicken Leder-Gartenhandschuhen, einem Eimer und voller Elan geht es los Richtung Rahmer See. Mein Herzchen machte hips und hops, denn am Wegesrand strahlte mir und meiner Pflückbegleiterin (danke Mama für die mühselige Sammelei) das dunkle Lila der Brombeeren entgegen. Meterhohe Büsche voller wunderbar süßer Beeren – ein wahres Träumchen. Los ging die Sammelei und binnen kürzester Zeit waren unsere Eimer prall gefüllt. (“Zum Glück war noch niemand vor uns hier”, sagte ich kichernd). Was kann es Schöneres geben, als seine Zutaten direkt vom Busch oder Baum zu pflücken, den Kräuterbusch im Beet zu beschneiden oder frischen Bärlauch im Garten zu ernten? Es sind die kleinen Dinge im Leben, die mich unglaublich glücklich stimmen <3. Jetzt aber zurück zu den Brombeeren – Eimer voll – zurück nach Hause – Früchtchen waschen – einfrieren und jetzt für Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrote mit Fenchel verwenden. Soviel dazu: Brombeeren im März? Das geht doch gar nicht – geht wohl :-).

Dieses wunderbare Rezept haben wir wieder unseren DAYlicious-Ladys zu verdanken. “Picknick” ist quasi mein Mitbewohner – zumindest hängen wir momentan immer zusammen auf dem Sofa ab. Ihr werdet aber rechtzeitig erfahren, wenn ein neues Koch – beziehungsweise Backbuch sich den Platz auf meiner Couch erkämpft hat.

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Crème-Fraîche-Gugelhupf mit Himbeeren

Dass dieses Rezept für saftige Mini-Crème-Fraîche-Gugelhupfe mit Himbeeren heute auf meinem Blog, in unseren Mündern und auf unseren Hüften landet, haben wir meiner akuten sonntäglichen Backlust zu verdanken. Ein Sonntag ohne eine süße gebackene Sünde ist im Hause “Hatterzaehlt” kein wahrer Sonntag. Der letzte Tag der Woche ist hierzulande Kuchentag Numero eins – thank God it’s Sunday <3. Der Duft dieser süßen Mini-Gugelhupfe ist verdammt nochmal richtig richtig herrlich. Kaum hatte das Wort Gugelhupf meine Lippen verlassen, klingelte es schon an meiner Haustür – der Geruch schien sich nicht nur in meiner Wohnung blitzschnell verteilt zu haben – meine kritische Familien-Fachjury habe ich überzeugt – gut gemacht. Schon seit Wochen liege ich gedanklich auf der Lauer und warte darauf, dass der Obsthändler die aromatischen süßen rosa Beeren nun endlich wieder im Sortiment hat. Wochen, die viel zu langsam verstrichen und Himbeerekuchenhunger, der von Tag zu Tag immer größer wurde. Am Samstag war es endlich soweit :-D Mein geliebtes Himbeerrot – zwischen grünen Äpfeln und dicken Orangen…

Da lagen sie nun, meine rosaroten Lieblingsfrüchtchen – gekauft – nach Hause geradelt und kaum hatte ich meine Einkaufstüten ausgepackt, zückte ich mein Rezeptbuch und fettete fast gleichzeitig meine Kuchenform ein – der Backofen wurde angeschmissen. Heute präsentiere ich euch ein Kuchenrezept, das sich perfekt für eine sonntägliche Kuchenbackaktion eignet, denn ihr braucht fast keine Zutaten. Diese einfachen Backwunder sind für mich das größte Glück <3. Und seht sie euch nur an – gerade in diesem Moment tippe ich in die Tasten und genieße noch einen dieser Mini-Gugelhupf(e) (dieser Plural klingt wirklich komisch). Ein Gugelhupf – zwei Gugelhupfe? :-D Let’s baaaaaake.

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“Picknick” – must read, must cook, must bake

Hach, ich bin sowas von bereit für die warme Jahreszeit. Sommer, Sonne, Sonnenbrille, spritzige Drinks und leckere Schweinereien unter dem freien Himmel genießen. Ich möchte mir am liebsten schon jetzt den Bauch mit den Süßkartoffelchips von Rike von “Lykkelig” vollschlagen und das Fenchel-Brombeer-Flatbread mit Ziegenkäse von Daniela Klein “Ein Klitzekleines Blog” inhalieren. Meine Füße ins warme Wasser halten, in die Sonne blinzeln und dazu einen Wassermelonen-Cocktail von “Liz & Jewels” schlürfen. Zum krönenden Abschluss genieße ich dann die herzigen Zimtschnecken von Jessi “Törtchenzeit”. Einfach HAMMER!

“Picknick” – fünf Blogs, sechs Bloggerinnen und fünf verschiedene Picknicke. Das neue Buch der Bloggerinnen ist wieder einmal ein wahres Träumchen. “Rauf aufs Rad, raus in die Landschaft! Bei Rike steht der Prosecco in der Elbe kalt, Dani lässt die Beine vom Steg baumeln, Jessi windet bei ihrem Midsommer-Picknick einen Blumenkranz um ihr Haupt. Im Wald schlägt der Zirkus von “Liz & Jewels” seine Zelte auf, dort wird Popcorn genascht. Susanne lädt in die Karibik ein und betört mit Aromen von Ananas, Chili und Piment.” Lasst uns picknicken…

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Frühlingsfrischer Möhrenkuchen mit Zitronen-Frosting

Heute wird es auf meinem Blog österlich und mit diesem frühlingsfrischen Möhrenkuchen richtig, richtig lecker. Backe, backe Möhrenkuchen  – saftig, lecker und schneller verputzt, als ich als “Bäckerin” Zitronen-Frosting sagen kann. Genauso (oder ganz ganz ähnlich) sah es am Wochenende bei mir aus und das war auch völlig ok. Sollen doch gerne alle Kuchenliebhaber hereinstürmen, sich die Finger nach diesem herrlich duftenden Carrot Cake lecken und den Kuchen verputzen, bevor er überhaupt auf der Kuchenplatte landet. Ich kann euch mehr als verstehen, denn er schreit förmlich danach: “Bitte, ich möchte einem Kuchenliebhaber den Nachmittag versüßen, probier ein ganz großes Stück von mir”.

Für Samstag lud ich meine Freundinnen zum Kaffeekränzchen ein und erhielt von den Kuchentester-Expertinnen und Hobbyesserinnen Nadja und Inci die wundervollsten Geschmacks-, Konsistenz- und Fluffigkeitskomplimente. Für mich kann es nichts Schöneres geben, als andere Menschen mit meinen Kuchenkreationen glücklich zu stimmen.

Fühlt euch gedrückt <3 und auf viele weitere tolle Kuchen-Test-Nachmittage!

Manchmal muss ich es einfach tun: Einen Kuchen backen, dessen Duft durch die ganze Wohnung zieht. Der so verführerisch aussieht, dass es mir vollkommen egal ist, wie lange er es sich auf den Hüften gemütlich machen wird. Dieser Carrot Cake ist genau so ein Kandidat und dieses Rezept möchte ich natürlich nicht vor Euch geheim halten. Das lustige an einem Möhrenkuchen ist, dass er eigentlich gar nicht nach ihnen schmeckt. Die Karotten verleihen dem Kuchen aber seine ganz besondere Saftigkeit und die tolle Farbe. Einfach klasse und ein Kuchen-Hit auf jeder Osterkaffeetafel – glaubt es mir.

Auf zu neuen Backtaten – auf zu meinem geliebten Möhrenkuchen.

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Foodistas Bloglovin

Foodistas die Zweite

Heute auf meinem Blog: Teil 2 des spannenden Interviews mit den Bloggerinnen “Foodistas”. Sympathisch, verrückt und süchtig nach gutem Essen – kommt mir irgendwie bekannt vor :-D.

Es interessiert mich nicht, was andere Leute im Urlaub machen, solange ich sie nicht kenne –  was es bei ihnen zu essen gibt und welche Bücher sie gerade lesen. All die Themen in Blogs, die aus scheinbaren Nichtigkeiten bestehen – so dachte ich noch vor zwei Jahren. Heute interessieren mich Nichtigkeiten zwar immer noch nicht, aber ich sitze inzwischen fast jeden Abend selbst mit meinem Ipad auf der Couch, um interessante Blogs zu besuchen oder an meinem eigenen Blog zu arbeiten. An den Wochenenden fotografiere ich Cookies und Kuchen, schreibe Kochbuchrezensionen und feile an meinen Rezepten. Ich, die Blogs lange Zeit für überflüssig gehalten und lieber in Zeitschriften vom Kiosk geblättert hat, finde heute: es LOHNT sich definitiv in die wunderbare Foodblog-Welt ein- und abzutauchen (Zeitschriften lese ich aber immer noch liebend gerne). Blogs sind wunderbare Inspirationsquellen – I <3 Blogs. Ich gebe euch gerne ein “Stückchen” von meiner Begeisterung ab und nehme euch in meinen Posts mit auf eine kulinarische Reise. Viel Spaß…

Doch jetzt zu unseren heutigen Hauptdarstellerinnen: Tine und Jasmin von den “Foodistas”.

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Foodistas Facebook

Blogger-Interview mit den Foodistas

Manche Foodblogs sind kleine Kunstwerke. Wer online noch bei einfachen Rezeptsammlungen hängen bleibt, ist wirklich selbst schuld. Zugegeben: chefkoch.de ist eine zuverlässige Quelle, wenn es mit der Suche mal schnell gehen muss. Allein die schiere Menge der archivierten Rezepte garantiert einen Treffer. Richtig Appetit machen die Fotos dort allerdings leider nicht. Zum Glück gibt es die bunte Welt der privaten Food-Blogs. Von schnell und einfach bis kompliziert und ausgefallen ist alles dabei.

Es war mal wieder einer dieser Tage, an dem ich im Blogger-Dschungel auf Entdeckungstour gegangen bin. Ich stolperte über unzählige süße Leckereien, kostete deftige Schmankerl und legte eine lange Verschnaufpause bei den  “Foodistas” ein. Foodistas eine herrliche Kombination aus Food und “Sistas”. Zwei Schwesternpaare, die es lieben zu kochen und zu backen. Die vier Freundinnen nehmen uns mit auf eine kulinarische Reise durch ihr Leben. Fast täglich posten sie einen neuen Blogartikel mit zum Anbeißen schönen Fotos. Auch die Twitter– , Facebook- und Instagram-Accounts werden immer fleißig mit Leckereien verschönert. Ich wollte mehr über die Vier erfahren und wieder einmal hinter die “Fotos und Töpfe” schauen. Wer kocht und backt hier eigentlich? Soviel kann ich verraten: Tanja ist eine Chaotin in der Küche, Carinas Freund schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie die Kochlöffel schwingt, Tine hinterlässt ungewollt ein Schlachtfeld und auch bei Jasmin geht es beim Kochen und Backen wild zu – sympathisch <3.

Heute auf meinem Blog: Tanja und Carina von den Foodistas (Jasmin und Tine folgen natürlich ganz bald:))

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Sonntagssmoothie mit Vitaminkick

Vitaminboost pur und lecker zugleich – Smoothies gehen doch wirklich immer, oder? Das neue Jahr hält vielleicht und hoffentlich einige spannende Momente für uns bereit und dafür brauchen wir mit Sicherheit auch viel Energie. Diese wird auf meinem Blog nicht nur in Form von zuckersüßen Küchlein oder herzhaften Schmankerln geliefert, sondern auch mal hübsch angerichtet im Ball-Mason-Glas. Da schlürft es sich doch gleich viel besser :-).

Seid ihr auch so sonnenhungrig wie ich? Mit diesem Drink habt ihr gleich Sommer auf der Zunge. Wenn ich an den Sommer denke, denke ich sofort an die Picknick-Saison. Ich <3 picknicken. Was kann es schöneres geben, als mit den Liebsten am Strand, am See oder einfach im Park zu sitzen, die Sonne zu genießen und kleine Leckereien zu genießen. Mir schießen gleich zahlreiche Picknick-Mitbringsel durch den Kopf – Couscous-Salat mit frischem Gemüse und Minze, spritzige selbstgemachte Eisteesorten, karamellisierte Cocktailtomaten, frische Focaccia mit Rosmarin, fruchtige Törtchen… ich könnte noch Zeilen, um Zeilen, um Zeilen mit leckeren Picknick-Kleinigkeiten volltippen. Ohhhhh, ich freue mich :-).

Mein Sonntag hätte heute fast nicht besser starten können. Ein reichlich gedeckter Frühstückstisch (für mich größtes morgendliches Glück), der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee und Osterglocken auf dem Esstisch – da fehlte nur noch die Sonne zum absolut perfekten Sonntagmorgen. Zum Nachtisch (wer sagt, dass es Nachtisch nur mittags oder abends geben darf) gab es diesen wirklich leckeren Smoothie. Ananas, Orangen, Zitronen und Himbeeren – ich finde diese Kombination kann sich “schmecken” lassen.

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Fri-Fra-Franzbrötchen

Alte Liebe rostet nie. Schon als Kind habe ich Zimtschnecken (schwedische Kanelbullar), Bolussen und Franzbrötchen heiß und innig geliebt.  Mein Lieblings-Rezept möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Heute also auf unseren Tellern und meinem Blog die zuckersüßen Fri-Fra-Franzbrötchen <3. Diese mehr als leckere norddeutsche Spezialität verdient heute den besten Platz auf meinem Blog – denn sie schmeckt einfach herrlich. Als es sich diese hübschen Dinger gerade zum Abkühlen auf der Arbeitsplatte gemütlich gemacht hatten, verbreitete sich der Duft in der ganzen Wohnung. “Macht die Fenster zu – dieser Geruch daaaaarrrrf niemals verfliegen.” Der Duft von Zimt, karamellisiertem Zucker und frischer Hefe ist einfach unwiderstehlich. Verständlich, dass dieses famose Gebäck ziemlich fix meine ganze Familie an den Ort des Geschehens gelockt hat.

Wie um Himmels Willen soll man auch ein solches Backwunder in der Küche stehen lassen und nur ein Stückchen davon essen, um die Franzbrötchen dann wieder brav zurück zu lassen? Unmöglich. In ein warmes, butterweiches Franzbrötchen zu beißen ist nämlich wahres Kuchenglück. Ein echtes Franzbrötchen besteht aus einem frischen Hefeteig, flüssiger Butter und reichlich Zimt und Zucker. Es ist wohl eines der kürzesten und gelingsichersten Rezepte, das ich je in die Tasten getippt habe. Ebenso schnell wie dieses geschrieben war, befanden sich die verdammt hübschen Franzbrötchen im Backofen und wieder draußen.

Ich mache es mir jetzt mit meinem dritten Franzbrötchen auf der Couch gemütlich. Womit versüßt Ihr euch das Wochenende? Immer her mit den leckeren Ideen <3.

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