Veggie

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Focaccia mit getrockneten Tomaten, Rosmarin und Knoblauch – ein Hauch Italien

Heute gibt es mal wieder Lines Sonntagsbloggerei. In letzten Zeit blogge ich ja meist nur einmal in der Woche, doch bei diesem schönen Wetter verbringe ich die Abende liebend gerne mit meinem Liebsten, meinen Freunden, meiner Familie und Nils dem Hund im Garten oder am See mit einem spritzigen Drink, ganz ohne Fotosessions für Blog, Facebook, Instagram und Co. – vollkommen den Moment genießen – muss auch mal sein, findet ihr nicht? Jetzt aber zu Bella Italia – Essen wie bei Maaaamaaa! Ein Hauch italienische Esskultur findet heute einen Platz auf meinem Blog. Das Rezept für diese “Focaccia mit getrockneten Tomaten, Rosmarin und Knoblauch” lässt mich von heißen Sommertagen an Italiens Küsten träumen. Türkises Wasser, frische Oliven, italienische Salami, eine rot-weiß karierte Picknickdecke und Sand zwischen den Zehen – klingt perfekt, oder? Focaccia – oder auch Hefebrot mit etwas drauf – zählt für mich absolut zum Sommer. Meine heutige Interpretation ist nicht nur geschmacklich ein wahres Träumchen, sondern hat auch farblich so einiges drauf – bestrichen mit frischer Olivenpaste – ein absoluter Geschmacks-Hammer!

Ein italienischer Klassiker aus Ligurien

Wenn man von der kulinarischen Tradi­tion Liguriens spricht, darf man kei­nes­falls eines der typischsten und schmack­haftesten Produkte die­ser Region außer Acht lassen: die Focaccia. Die Focaccia ist für alle Bewohner Liguriens das, was für viele Bayern die Brezn ist: ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Frühstücks. Aber nicht nur das. Sie ist der ideale Imbiss für den kleinen Hunger zwischendurch und auch, in kleine Stücke geschnitten, neben Oliven und Kar­tof­fel­chips begehrte Beilage des Aperitifs. Eine gute Focaccia muss innen weich sein, außen knusprig und goldfarben und reichlich mit Öl benetzt – oh ich könnte schon wieder ein Stückchen in frisches Olivenöl tunken – ich liebe es.

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Sommerliche Rezepte für das Wochenende

Ai, ai, ai ist dieses Wetter wunderbar. Liebt ihr die Sommermonate auch so sehr wie ich? Hoch Finchen ist da und beschert uns in den kommenden Tagen wunderbares “ich-verbringe-den-ganzen-Tag-am-See”-Wetter <3 und genau aus diesem Grund gibt’s heute kurz und knapp noch ein paar sommerliche Rezept-Ideen aus meinem Fundus. Was schmeckt denn eigentlich für euch nach Sommer? Vielleicht Wassermelone? Eis? Gegrilltes? Frisches Obst?

Rückt’ raus mit der Sprache und verratet mit eure typischen Sommergerichte!

Mein absoluter Favorit sind Erdbeeren – ich hatte sie in allen Variationen: Ich hatte sie pur. Mit Sahne. Mit Eis. Im Salat. Als Marmelade. Als Smoothie. Mit Spargel. Als Törtchen. Im Drink und auch als Crumble – Erdbeeren sind das Sommerfrüchtchen unter den Früchtchen! Nach der Erdbeere ist im Hause “Hatt” bekanntlich vor der Wassermelone, denn diese wässrige Riesen-Murmel liebe ich mindestens genauso doll. Ein Stückchen und meine Gedanken kreisen um wunderbare Urlaube in Griechenland mit trockenen Felder, auf denen die “Wasserbomben” ganz scheinheilig die restlichen Wassereserven aus dem Boden ziehen. Faszinierte Line – oh jaaaaaa!

Jetzt aber zu unseren heutigen Rezept-Schlagern:

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Gesund und fit mit “Clean Eating” – neuer Ernährungstrend?

“Clean Eating”? Was ist “Clean Eating”? Man ist, was man isst <3.

Ein fitter Körper steht doch gerade im Sommer bei vielen von uns hoch im Kurs, oder? Und da man ist, was man isst, kommt der Trend zu natürlichen Lebensmitteln gerade recht. Der neue Ernährungstrend “Clean Eating”, der kürzlich aus Amerika zu uns herüber geschwappt ist, vereint beides. Clean-Eatern geht es vor allem darum, möglichst “reines” Essen zu sich zu nehmen. Frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und pflanzliche Fette – das kommt bei “Clean Eating” auf den Teller. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass man Rohkost in rauen Mengen futtern soll. Nein, Ziel ist es, möglichst natürliche Zutaten frisch und gesund zuzubereiten, anstatt künstlich und fertig hergestellte Lebensmittel zu essen. Drei Liter Wasser am Tag kommen obendrauf. Cleane, also saubere und natürliche Lebensmittel, sind die Grundlage der neuen Ess-Klasse. Als Erfinderin gilt die Amerikanerin Tosca Reno.

Fest steht: Clean Eating ist keine Diät, sondern vielmehr ein Weg zu einer anderen Wahrnehmung unserer Ernährung und zu bewussterem Essen. Für mich ist “Clean Eating” kein neuer Ernährungstrend, sondern vielmehr eine Selbstverständlichkeit. Frische Zubereitung, frische Zutaten? Auf jeden Fall und immer, immer, immer. Selbermachen ist Trend!

Also Fast Food und Fischstäbchen NO, Fresh Food GO :-D.

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Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrot mit Fenchel

Von Brombeeren im März und der Liebe zu selbst gesammelten Zutaten

Brombeeren Ende März? Das geht doch gar nicht… Und ob das geht. Heute auf meinem Blog und unseren Tellern ein wunderbares Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrot mit Mandeln und Fenchel – veggie, gesund und einfach lecker. Bevor wir uns aber auf das Rezept stürzen,  müssen wir fluchs einmal zurück in den letzten Sommer reisen – Augen zu und los geht’s. Ausgestattet mit dicken Leder-Gartenhandschuhen, einem Eimer und voller Elan geht es los Richtung Rahmer See. Mein Herzchen machte hips und hops, denn am Wegesrand strahlte mir und meiner Pflückbegleiterin (danke Mama für die mühselige Sammelei) das dunkle Lila der Brombeeren entgegen. Meterhohe Büsche voller wunderbar süßer Beeren – ein wahres Träumchen. Los ging die Sammelei und binnen kürzester Zeit waren unsere Eimer prall gefüllt. (“Zum Glück war noch niemand vor uns hier”, sagte ich kichernd). Was kann es Schöneres geben, als seine Zutaten direkt vom Busch oder Baum zu pflücken, den Kräuterbusch im Beet zu beschneiden oder frischen Bärlauch im Garten zu ernten? Es sind die kleinen Dinge im Leben, die mich unglaublich glücklich stimmen <3. Jetzt aber zurück zu den Brombeeren – Eimer voll – zurück nach Hause – Früchtchen waschen – einfrieren und jetzt für Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrote mit Fenchel verwenden. Soviel dazu: Brombeeren im März? Das geht doch gar nicht – geht wohl :-).

Dieses wunderbare Rezept haben wir wieder unseren DAYlicious-Ladys zu verdanken. “Picknick” ist quasi mein Mitbewohner – zumindest hängen wir momentan immer zusammen auf dem Sofa ab. Ihr werdet aber rechtzeitig erfahren, wenn ein neues Koch – beziehungsweise Backbuch sich den Platz auf meiner Couch erkämpft hat.

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“Aprikuss”-Brot mit Aprikosenkompott und Ziegenkäse

Heute auf meinem Teller und Blog also ein Rezept für ein ziemlich leckeres Brot mit einem Hauch von Aprikose, Aprikosenkompott und Ziegenkäse. Ihr könnt mir glauben, diese fruchtigen “Schnittchen” sorgen für den perfekten Start in den Tag und lassen einen auch das usselige Wetter draußen ganz schnell vergessen. Ich bin von Kopf bis Fuß auf Frühling eingestellt und draußen fällt fieser Schnee-Regen vom Himmel :-O Warum bloß? Ich freue mich auf Rhabarber, auf grünen Spargel, Erdbeeren und frischen Käsekuchen mit selbst gemachter Kirschkonfitüre – oh lieber Frühling, wenn du das liest, komm bitte ganz ganz schnell. Wir freuen uns auf dich :-).

Versuchen wir das blöde “ich will nicht raus und am liebsten den ganzen Tag unter der dicken Decke auf der Couch liegen bleiben” Wetter für einen Moment zu vergessen und machen uns an meinen heutigen leckeren Frühstückssnack. “Warum Ziegenkäse mit Aprikosenkompott?” – ich musste eigentlich gar nicht lange nachdenken. Da liegt es nun – ein frisch gebackenes “Aprikuss”-Brot aus Weizenvollkornmehl, Dinkelvollkorn, Mandeln, getrockneten Aprikosen, Leinsamen und Meersalz. Aprikosen im Brot schreien nach Aprikosen auf dem Brot – schon stand das Aprikosenkompott fest. Jetzt zum Ziegenkäse. Wie ihr in meinem “Kaffeeklatsch” lesen konntet, stehe ich auf Ziegenkäse. Ich liebe überbackenen Ziegenkäse mit Honig auf Salat, Ziegenfrischkäse auf dem Brötchen und Ziegengouda auf Schwarzbrot. Und auch alle, die bisher meinen “bah, der Käse riecht total nach Stall”, sollten vor diesen Schnittchen nicht zurückschrecken. Mit ein bisschen Honig schmeckt Ziegenkäse wirklich richtig gut. Probiert’s einfach mal aus. Ich bin gespannt :-).

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Dosas mit Süßkartoffelfüllung

Let’s go to India – indische Dosas sind hauchdünne Pfannkuchen mit einer Füllung eurer Wahl :) Ich mag nicht nur den Kontrast zwischen knuspriger Hülle und der pikanten Gemüsefüllung, sie schmecken auch umwerfend! Wenn mich einer nach meinen Lieblingsgerichten fragen würde, müsste ich wirklich lange grübeln. Ich stehe auf Pizza … ich mag Nudeln … deutsche Hausmannskost … griechischen Salat … norwegischen Graved Lachs … niederländische Pommes … österreichischen Kaiserschmarren … indische Currys … ich könnte noch viel zu viele Zeilen mit meinen Lieblingsgerichten füllen – aber festlegen könnte ich mich dann doch nicht.

Ich liebe die unendlichen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, um ein traumhaftes Gericht zu zaubern. Seid kreativ und traut euch auch an unbekannte Gewürze und Zubereitungsarten heran. Ihr werdet glücklich sein und bestimmt genauso verrückt wie ich durch die Küche hüpfen vor Freude, wenn ihr ein neues Gericht kreiert habt (und auch andere Menschen damit glücklich machen könnt). Seid aber auch nicht traurig, wenn manchmal undefinierbare nicht-schmeckende “Bah-das-kann-doch-keiner-essen”-Mahlzeiten entstehen – Übung macht ja bekanntlich den Meister ;).

Jetzt aber zu den göttlichen Dosas – indische Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl (bekommt ihr im Asia-Supermarkt).

Ich kenne kein anderes Land mit so vielen leckeren vegetarischen Gerichten. Aber auch alle anderen Gerichte werden dank raffinierter Gewürze zu einem echten Geschmacksfeuerwerk – es macht wirklich BUMM im Mund ;-) Genießt Indiens vielseitige Küche und probiert’s einfach aus…

Simple, schmackhaft und kommt mit Sicherheit bei jedem gut an:)

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Ricotta-Küchlein in Tomatensoße mit Zucchinisalat

Tag 5 der Veggie-Week: Fünf Tage ohne Fleisch – das geht erstaunlich gut :-). Meine Fünf-Tage-Woche stand ganz unter dem Motto “yummy, aber ohne Fleisch”. Und yummy war es wirklich. Am Montag vereinten sich Ziegenkäse, Blätterteig, Tomatensalsa und frittierte Kapern, am Dienstag gab’s die perfekte Dosis Vitamine mit zwei Smoothies, am Mittwoch stand eine herrliche Zucchinitarte mit Feta auf dem Speiseplan, Donnerstag pürierte ich Gemüse und Obst zu einem schmackhaften “Green-Smoothie” und heute genossen ich und mein Freund leckere Ricotta-Küchlein in Tomatensoße – also ich bin mit meiner Auswahl mehr als zufrieden :D. Ich glaube, dass ich meinem Körper wirklich etwas Gutes getan habe. Ich fühle ich fit und vermisse nichts. Probiert es aus und ihr werdet sehen: Nach einer Woche vegetarischem Essen, lernt ihr ein gutes Stück Fleisch wieder schätzen.

Für mich war es nicht die letzte “Veggie-Week” (vor allem, weil mir noch so viele leckere “grüne” Gerichte einfallen ;-D). Welche Gerichte fallen euch ein?

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Grüne Smoothies – Nährstoffpower satt

Tag 4 der Veggie-Week: Jetzt wird’s grün und wir fühlen uns fit. Viele Stars und Sternchen schwören auf die so genannten “Green Smoothies”: vitalstoffreiche Gemüsegetränke. Sie schmecken nicht nur lecker, sondern sind auch sehr gesund. Diese Beautydrinks sind der neueste Hype und die wohl leckerste Art, mehr Vitamine in den Speiseplan zu integrieren. Seit einigen Jahren tummeln sich die bunten Fläschchen schon in den Kühlregalen der Supermärkte: Gelb, rot und orange – die tägliche Portion Obst mit einem Schluck. Volle Power für volle Vitamine! Seit einiger Zeit hat sich aber noch eine weitere Farbe ins Kühlregal geschlichen: Grün. Green Smoothies sind derzeit en vogue und der Ernährungstrend schlechthin. Denn zum Apfel gesellt sich jetzt Spinat und der Ananas leistet frischer Salat Gesellschaft. Klingt auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig und das ist es auch beim ersten Schluck. Aber überzeugt euch selbst…

Ich liebe Smoothies :)

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Zucchini-Feta-Tarte mit karamellisierten Walnüssen und Chili

Tag 3 der Veggie-Week: Wenn der verführerische Duft durch die Wohnung zieht, ist es um alle Leckermäuler geschehen. Ofenfrisch serviert, knusprig gebacken, cremige Füllung, ein Hauch von Chili und ganz viel Gemüse – diese Tarte schmeckt nicht nur Gemüsefans! Sie weckt mediterrane Lebenslust. Der Saft und die Schale einer Zitrone sorgen für den nötigen “Frischekick” – einfach lecker. Tag 3 der Veggie-Week und mein Fazit lautet: Daumen hoch! Gemüsegerichte sind unglaublich vielfältig und dieser französische Klassiker wurde von mir kurzerhand “kreativ aufgepimpt”. Die karamellisierten Walnüsse geben Crunch und Kurkuma macht den Mürbeteig schön gelb (das Auge isst ja bekanntlich mit).

Probiert dieses Gericht einfach einmal aus und ihr werdet schnell merken: “Mhhh lecker, dieses Rezept muss ich mir unbedingt merken”.

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Smoothie-Trend – die pürierte Vitaminbombe

Tag 2 der Veggie-Week: Zuerst schmeckt man Kiwi und Apfel, dann drängt die Banane nach vorne, hinten im Gaumen kitzelt die Säure von Orange und Zitrone. Heute Abend musste es schnell gehen. Ich hatte einen langen Arbeitstag hinter mir und was passt da besser, als eine ordentliche Dosis VITAMINE. “Püriertes Obst” ist Trend – Smoothies sind Lifestyle, stehen für bewusste Ernährung und schmecken auch noch wirklich herrlich. Fruchtig, frisch und cremig – so muss ein Smoothie schmecken. Denn schließlich stecken in einem richtigen Smoothie nur ganze Früchte – ohne Kern und Schale natürlich.

Ein guter Smoothie besteht aus mindestens 50 Prozent Fruchtpüree oder Fruchtmark. Die anderen 50 Prozent können Direktsaft sein (ich nehme gerne Orangensaft). Natürlich werden für einen Smoothie verschiedene Obstsorten miteinander gemischt. Eine beliebte Grundlage für das Trendgetränk sind Bananen und diese lassen sich wunderbar mit anderen Früchten wie Kiwis oder Äpfeln kombinieren. Ihr könnt wirklich kreativ sein und euer Lieblingsobst zusammenbringen – Obst liebt Obst und ich liebe dieses “Matschgetränk”. Da ich am Donnerstag wieder erst abends zu Hause sein werde, wird’s dann die “grüne” Smoothie-Variante geben ;-) Hollywood trinkt grün. Nein, keinen Pfefferminzlikör. Viele Stars und Sternchen schwören auf die so genannten „Green Smoothies“, aber dazu mehr am Donnerstag.

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