Frühstück

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Guten-Morgen-Muffins mit Kokosmilch und Himbeeren

Amerikaner lieben Muffins zum Frühstück. Wer sich fragt, woran das wohl liegt, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Wenn ihr noch müde oder erschöpft seid und einen Muntermacher zum Wachwerden braucht, dann sind Muffins mit Kokosmilch und Himbeeren, bestrichen mit frischem Lemon Curd, genau das Richtige. Ganz nach dem Motto: sauer macht lustig! Oh, und eine Tasse Cappuccino das dürfte wohl auch nicht schaden… <3 So starte ich liebend gerne in den Tag.

Diese Kokosmilch-Himbeer-Muffins sind wieder einmal so ein klassischer “Hatterzaehlt”-Erfindungs-Fall. Ich hatte noch etwas von der dickflüssigen Kokosmilch übrig, mit der ich versucht hatte, ein zu scharfes Curry zu retten. Klar also, dass der Rest der asiatischen Grundzutat im nächsten Teig landen würde, denn Kokosmilch im Gebäck ist ein wahrer Superstar unter den Zutaten. Der Coco-Geschmack verleiht Kuchen, Cookies und Muffins eine ganz besondere Note – nicht dominant – einfach yummy. Schwuppdiwupp ein paar Himeeren in den Teig und fertig ist der Morgengruß, der selbst den letzten schlaftrunkenen Muffel aus dem Bett lockt. Muffins sollen es an diesem Sonntagmorgen werden, denn wir lieben es unser Wochenend-Frühstücksglück richtig zu zelebrieren <3.

Ahhh, fast hätte ich vergessen, euch von einer super-coolen Hochzeit zu erzählen. Es wurde  geheiratet, denn für unser heutiges Frühstücksglück haben sich Mr. Muffin und Mrs. Scone in die Arme genommen und sich für ein Leben zu zweit entschieden. Muffins aus Sconeteig – klingt verrückt, schmeckt aber herrlich und sieht wunderbar aus. Es ist gar nicht so leicht zu erklären, was Scones sind. Ich sage mal: Einfach herzustellen und unwiderstehlich – das sind Scones. Groß oder klein, zum Frühstück, zum Picknick oder für zwischendurch… Diese Scones in Muffinform können euer Herz erobern – probiert es aus.

Mit Crème fraîche oder geschlagener Sahne schmecken diese Sonntags-Muffins, die sich natürlich auch gerne an jedem anderen Wochentag einen Platz auf euren Hüften reservieren, einfach bruuuuuutal gut :-D.

Hier habe ich noch eine tolle Frühstücksidee für euch.

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Focaccia mit getrockneten Tomaten, Rosmarin und Knoblauch – ein Hauch Italien

Heute gibt es mal wieder Lines Sonntagsbloggerei. In letzten Zeit blogge ich ja meist nur einmal in der Woche, doch bei diesem schönen Wetter verbringe ich die Abende liebend gerne mit meinem Liebsten, meinen Freunden, meiner Familie und Nils dem Hund im Garten oder am See mit einem spritzigen Drink, ganz ohne Fotosessions für Blog, Facebook, Instagram und Co. – vollkommen den Moment genießen – muss auch mal sein, findet ihr nicht? Jetzt aber zu Bella Italia – Essen wie bei Maaaamaaa! Ein Hauch italienische Esskultur findet heute einen Platz auf meinem Blog. Das Rezept für diese “Focaccia mit getrockneten Tomaten, Rosmarin und Knoblauch” lässt mich von heißen Sommertagen an Italiens Küsten träumen. Türkises Wasser, frische Oliven, italienische Salami, eine rot-weiß karierte Picknickdecke und Sand zwischen den Zehen – klingt perfekt, oder? Focaccia – oder auch Hefebrot mit etwas drauf – zählt für mich absolut zum Sommer. Meine heutige Interpretation ist nicht nur geschmacklich ein wahres Träumchen, sondern hat auch farblich so einiges drauf – bestrichen mit frischer Olivenpaste – ein absoluter Geschmacks-Hammer!

Ein italienischer Klassiker aus Ligurien

Wenn man von der kulinarischen Tradi­tion Liguriens spricht, darf man kei­nes­falls eines der typischsten und schmack­haftesten Produkte die­ser Region außer Acht lassen: die Focaccia. Die Focaccia ist für alle Bewohner Liguriens das, was für viele Bayern die Brezn ist: ein unverzichtbarer Bestandteil ihres Frühstücks. Aber nicht nur das. Sie ist der ideale Imbiss für den kleinen Hunger zwischendurch und auch, in kleine Stücke geschnitten, neben Oliven und Kar­tof­fel­chips begehrte Beilage des Aperitifs. Eine gute Focaccia muss innen weich sein, außen knusprig und goldfarben und reichlich mit Öl benetzt – oh ich könnte schon wieder ein Stückchen in frisches Olivenöl tunken – ich liebe es.

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Stütchen – Milchbrötchen – Rezept für wunderbares Frühstücksglück

Griaß di – Grüß Gott – Moin Moin – Guten Morgen – als ich diese wunderbaren süßen Frühstücksschmankerl zum ersten Mal kredenzte, wusste ich, dass es nicht das letzte Mal gewesen ist. Es duftet nach warmer Butter, nach Vanillezucker, frischer Hefe und karamellisiertem Zucker – Frühstücksglück hoch hundert! Was könnte es Schöneres geben, als mit einem ausgiebigen Frühstück den neuen Tag zu begrüßen. Ein Frühstück, bei dem auch gerne mal ein Stütchen nach dem anderen in unsere Mägen wandert, weil wir einfach nicht genug von dieser süßen Leckerei kriegen können.

Die süßen Milchbrötchen lagen nach dem Backen eine ganze Weile auf meiner Arbeitsplatte, die ich leider von meinem Lieblingsplatz zu gut einsehen kann…Und fortan kreisten meine Gedanken um Stütchen mit Butter und frischer Erdbeermarmelade, Milchbrötchen mit reichlich Honig, frischen Früchten oder einfach pur – ohne Chichi … <3 Ok, ich gebe zu: Ich habe eine “Frische-Brot-Schwäche” – doch ist es nicht auch gut, Schwächen zugeben zu können? Ich finde schon ;-). Auf leckeres Brot, süße Stütchen und frische Brötchen möchte ich einfach nicht verzichten. In schönen Bäckereien könnte ich Stunden verbringen und den Duft von Hefe, Sauerteig, süßem Mürbeteig und Nüssen einatmen – kann man diesen Duft bitte konservieren? Bitte, bitte, bitte.

Es ließen sich ganze Seiten mit wunderbaren Brotrezepten füllen – doch hier erst einmal mein Rezept für die wahrscheinlich besten Sonntagsbrötchen, die auch unter der Woche wunderbar schmecken.

Wusstet Ihr eigentlich schon, dass man Sauerteig ganz einfach selber machen kann? Nehmt hierfür eine Rührschüssel, 300 g Bioweizenmehl, einen ordentlichen Esslöffel Honig und warmes Wasser – verrühren und mindestens zehn Tage lang stehen lassen. Täglich mit ein wenig Mehl und Wasser “füttern” – umrühren – und schon nach nur wenigen Tagen wird euer Teig zum Leben erwachen – er blubbert, wirft Blasen und fängt an, leicht säuerlich zu riechen – perfekt! Frisch gebackene Brötchen aus diesem Sauerteig sind ein wahres Träumchen <3. Doch jetzt zu unserem heutigen Höhepunkt, den leckersten Milchbrötchen, den herrlichsten Stütchen – zu unserem wahren Frühstücksglück.

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Cri-Cra-Crumble – endlich ist Rhabarberzeit

Ein Rezept, das die Sonne aufgehen lässt. Zumindest in meinem Herzchen. Endlich ist Rhabarberzeit. Endlich ist Zeit für süß-sauren Crumble, versunkenen Rhabarber-Butterkuchen und Rhabarberkompott. Schon seit Wochen liege ich gedanklich auf der Lauer und warte nur darauf, aus diesen farbenfrohen Stängeln die herrlichsten Schweinereien zu backen. Jetzt ist sie offiziell eingeläutet, die Rhabarberzeit und schwups-diwups ist die Form eingefettet, die Stangen geschält, die Butterstreusel geknetet und der erste Rhabarbercrumble des Jahres im Ofen.

Dieses Rezept kann ich euch ganz dolle ans Herz legen, weil dieser Crumble einfach so unglaublich gut schmeckt und ruckzuck gebacken ist – fast so schnell, wie meine Freunde und ich ihn heute vernichtet haben. Während ich den herrlichen Duft dieses köstlichen Crumbles (aufgenommen ins Nachtisch-Repertoire) einatme und mit meinem Löffel den Rhabarbersirup koste, spielen meine Gedanken schon wieder ganz verrückt – jetzt eine spritzige Rhabarbersaftschorle, oder einen versunkenen Rhabarberkuchen, oder Dampfnudeln mit Rhabarberkompott… Stellt euch auf einen Rhabarbersturm auf meinem Blog ein – es weht eine säuerliche Brise durch meine Küche – es wird rhabarberig. Jetzt aber zurück zu unserem heutigen Hauptdarsteller – verdammt köstlich, süß, sauer und rhabarberig – kurzum einfach ein “must bake”! Let’s get reeaaaadyyyy to cruuuumble.

Eines noch: Ich sage Euch allen von Herzen vielen vielen Dank fürs Mitlesen, für die vielen lieben Kommentare, für die Fotos von nachgebackenen Leckereien und Herzchen, die auf meinen Blog fliegen – <3.

Ahhhhh, es klingelt an der Tür: Der Postbote bringt mir neues Bücherglück: “Frühstücksglück” von der wunderbaren Jeanny von “Zuckerzimtundliebe”. <3

Weitere Buchempfehlungen findet Ihr in meinem Bücherschrank.

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Spritziger Eistee mit Limette und schwarzem Tee – so schmeckt der Frühling

Heissa, dieses Wetter macht mich richtig glücklich. Ich glaube jetzt ist er da – mein Lieblingsfreund, den man Frühling nennt. Passend zu den ersten warmen Frühlingssonnenstrahlen gibt es heute auf meinem Blog einen Post aus dem Garten. Die Vögelchen hüpfen verrückt über die Wiese, turteln und suchen nach den letzten Meisenknödeln in den Gärten, die Hummeln “hummeln” uns um die Nase und die ersten Blüten der Beerensträucher öffnen sich. Das Thermometer soll diese Woche einen überraschenden Ausflug auf 27 Grad wagen. 27 Grad? Sommer mitten im April? Ich bin eindeutig dafür!

Pünktlich zu diesem angekündigten Sommertag versorge ich euch heute noch schnell mit einem Rezept, mit dem ihr den Frühlings-Sommer-Tag nicht besser begrüßen könntet. Dieser spritzige Eistee aus Limette, schwarzem Tee und Apfelsaft gehört in jeden Picknickkorb und auf jeden Gartentisch (in verschließbaren Flaschen kann man sich so auch ganz leicht den Frühling mit ins Büro nehmen). Lasst uns anstoßen auf viele weitere solcher tollen Tage <3

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Ziemlich feine Erdbeer-Schneckchen

Heidewitzka, diese Schnecken lassen mein Herzchen jedes Mal vor Freude hüpfen. Ich liebe, liebe, liebe die Kombination von Erdbeer, Zucker und einem Hauch Zimt. Die Prise Kardamom ist hier das i-Tüpfelchen für dieses himmlisch duftende, weiche Gebäck. Wie sieht für euch das perfekte Wochenende aus? Mein perfektes Wochenende startet mit einem ausgiebigen Frühstück. Ein Frühstück mit der ganzen Familie, bei dem auch gerne mal eine Tasse Kaffee umkippen darf oder die Marmelade neben dem Teller landet. Ein Frühstück, bei dem sich Rührei und Tomaten die Hände reichen, “muffiger” Käse meine Brötchenhälfte glücklich macht und diese zuckersüßen, roten Wunderschneckchen nur darauf warten, verputzt zu werden. Wer mich kennt weiß, Line und Frühstück gehören zusammen wie Erdbeeren und Sahne oder Sommer und Picknick – ohne geht es einfach nicht. Ich liebe die Frühstückzeit – nicht das Frühstück unter der Woche, wenn sich jeder fluchs seine Stulle schmiert und schon fast die Zahnbürste über die Zähne fliegen lässt, einen Schuh in der Hand und die Jacke am Arm – ich liebe die samstäglichen (sonntags zieht es mich und meinen Liebsten immer schon in den frühen Morgenstunden auf die umliegenden Trödelmärkt) Frühstücksstunden und ich genieße jetzt noch eine dieser ziemlich feinen Erdbeer-Schneckchen<3

Bevor wir uns allerdings die Bäuche mit diesem soften Gebäck vollstopfen können, müssen wir auf Beerensuche gehen. Der Erdbeerkuchenhunger wird von Tag zu Tag immer größer, aber ich bin ein absoluter Gegner der spanischen “Chemie-Zucht-Erdbeeren”, die schon jetzt die Obsttheken mit ihrer wunderbaren Farbe verzaubern. “Nein Line, wir gehen an den Körbchen vorbei und warten, bis die Sonne die heimischen Beeren reifen lässt” – zugegeben: leicht fällt es mir wirklich nicht. Da kann ich von Glück sprechen, dass sich in den Tiefen meiner Gefriertruhe noch eine Tüte mit gesammelten Erdbeeren aus dem letzten Jahr versteckt hat. Auftauen lassen und schon kann es losgehen… Schürze an, Rührschüssel raus und los geht’s…

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Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrot mit Fenchel

Von Brombeeren im März und der Liebe zu selbst gesammelten Zutaten

Brombeeren Ende März? Das geht doch gar nicht… Und ob das geht. Heute auf meinem Blog und unseren Tellern ein wunderbares Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrot mit Mandeln und Fenchel – veggie, gesund und einfach lecker. Bevor wir uns aber auf das Rezept stürzen,  müssen wir fluchs einmal zurück in den letzten Sommer reisen – Augen zu und los geht’s. Ausgestattet mit dicken Leder-Gartenhandschuhen, einem Eimer und voller Elan geht es los Richtung Rahmer See. Mein Herzchen machte hips und hops, denn am Wegesrand strahlte mir und meiner Pflückbegleiterin (danke Mama für die mühselige Sammelei) das dunkle Lila der Brombeeren entgegen. Meterhohe Büsche voller wunderbar süßer Beeren – ein wahres Träumchen. Los ging die Sammelei und binnen kürzester Zeit waren unsere Eimer prall gefüllt. (“Zum Glück war noch niemand vor uns hier”, sagte ich kichernd). Was kann es Schöneres geben, als seine Zutaten direkt vom Busch oder Baum zu pflücken, den Kräuterbusch im Beet zu beschneiden oder frischen Bärlauch im Garten zu ernten? Es sind die kleinen Dinge im Leben, die mich unglaublich glücklich stimmen <3. Jetzt aber zurück zu den Brombeeren – Eimer voll – zurück nach Hause – Früchtchen waschen – einfrieren und jetzt für Ziegenkäse-Brombeer-Flammbrote mit Fenchel verwenden. Soviel dazu: Brombeeren im März? Das geht doch gar nicht – geht wohl :-).

Dieses wunderbare Rezept haben wir wieder unseren DAYlicious-Ladys zu verdanken. “Picknick” ist quasi mein Mitbewohner – zumindest hängen wir momentan immer zusammen auf dem Sofa ab. Ihr werdet aber rechtzeitig erfahren, wenn ein neues Koch – beziehungsweise Backbuch sich den Platz auf meiner Couch erkämpft hat.

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Crème-Fraîche-Gugelhupf mit Himbeeren

Dass dieses Rezept für saftige Mini-Crème-Fraîche-Gugelhupfe mit Himbeeren heute auf meinem Blog, in unseren Mündern und auf unseren Hüften landet, haben wir meiner akuten sonntäglichen Backlust zu verdanken. Ein Sonntag ohne eine süße gebackene Sünde ist im Hause “Hatterzaehlt” kein wahrer Sonntag. Der letzte Tag der Woche ist hierzulande Kuchentag Numero eins – thank God it’s Sunday <3. Der Duft dieser süßen Mini-Gugelhupfe ist verdammt nochmal richtig richtig herrlich. Kaum hatte das Wort Gugelhupf meine Lippen verlassen, klingelte es schon an meiner Haustür – der Geruch schien sich nicht nur in meiner Wohnung blitzschnell verteilt zu haben – meine kritische Familien-Fachjury habe ich überzeugt – gut gemacht. Schon seit Wochen liege ich gedanklich auf der Lauer und warte darauf, dass der Obsthändler die aromatischen süßen rosa Beeren nun endlich wieder im Sortiment hat. Wochen, die viel zu langsam verstrichen und Himbeerekuchenhunger, der von Tag zu Tag immer größer wurde. Am Samstag war es endlich soweit :-D Mein geliebtes Himbeerrot – zwischen grünen Äpfeln und dicken Orangen…

Da lagen sie nun, meine rosaroten Lieblingsfrüchtchen – gekauft – nach Hause geradelt und kaum hatte ich meine Einkaufstüten ausgepackt, zückte ich mein Rezeptbuch und fettete fast gleichzeitig meine Kuchenform ein – der Backofen wurde angeschmissen. Heute präsentiere ich euch ein Kuchenrezept, das sich perfekt für eine sonntägliche Kuchenbackaktion eignet, denn ihr braucht fast keine Zutaten. Diese einfachen Backwunder sind für mich das größte Glück <3. Und seht sie euch nur an – gerade in diesem Moment tippe ich in die Tasten und genieße noch einen dieser Mini-Gugelhupf(e) (dieser Plural klingt wirklich komisch). Ein Gugelhupf – zwei Gugelhupfe? :-D Let’s baaaaaake.

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“Picknick” – must read, must cook, must bake

Hach, ich bin sowas von bereit für die warme Jahreszeit. Sommer, Sonne, Sonnenbrille, spritzige Drinks und leckere Schweinereien unter dem freien Himmel genießen. Ich möchte mir am liebsten schon jetzt den Bauch mit den Süßkartoffelchips von Rike von “Lykkelig” vollschlagen und das Fenchel-Brombeer-Flatbread mit Ziegenkäse von Daniela Klein “Ein Klitzekleines Blog” inhalieren. Meine Füße ins warme Wasser halten, in die Sonne blinzeln und dazu einen Wassermelonen-Cocktail von “Liz & Jewels” schlürfen. Zum krönenden Abschluss genieße ich dann die herzigen Zimtschnecken von Jessi “Törtchenzeit”. Einfach HAMMER!

“Picknick” – fünf Blogs, sechs Bloggerinnen und fünf verschiedene Picknicke. Das neue Buch der Bloggerinnen ist wieder einmal ein wahres Träumchen. “Rauf aufs Rad, raus in die Landschaft! Bei Rike steht der Prosecco in der Elbe kalt, Dani lässt die Beine vom Steg baumeln, Jessi windet bei ihrem Midsommer-Picknick einen Blumenkranz um ihr Haupt. Im Wald schlägt der Zirkus von “Liz & Jewels” seine Zelte auf, dort wird Popcorn genascht. Susanne lädt in die Karibik ein und betört mit Aromen von Ananas, Chili und Piment.” Lasst uns picknicken…

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Frühlingsfrischer Möhrenkuchen mit Zitronen-Frosting

Heute wird es auf meinem Blog österlich und mit diesem frühlingsfrischen Möhrenkuchen richtig, richtig lecker. Backe, backe Möhrenkuchen  – saftig, lecker und schneller verputzt, als ich als “Bäckerin” Zitronen-Frosting sagen kann. Genauso (oder ganz ganz ähnlich) sah es am Wochenende bei mir aus und das war auch völlig ok. Sollen doch gerne alle Kuchenliebhaber hereinstürmen, sich die Finger nach diesem herrlich duftenden Carrot Cake lecken und den Kuchen verputzen, bevor er überhaupt auf der Kuchenplatte landet. Ich kann euch mehr als verstehen, denn er schreit förmlich danach: “Bitte, ich möchte einem Kuchenliebhaber den Nachmittag versüßen, probier ein ganz großes Stück von mir”.

Für Samstag lud ich meine Freundinnen zum Kaffeekränzchen ein und erhielt von den Kuchentester-Expertinnen und Hobbyesserinnen Nadja und Inci die wundervollsten Geschmacks-, Konsistenz- und Fluffigkeitskomplimente. Für mich kann es nichts Schöneres geben, als andere Menschen mit meinen Kuchenkreationen glücklich zu stimmen.

Fühlt euch gedrückt <3 und auf viele weitere tolle Kuchen-Test-Nachmittage!

Manchmal muss ich es einfach tun: Einen Kuchen backen, dessen Duft durch die ganze Wohnung zieht. Der so verführerisch aussieht, dass es mir vollkommen egal ist, wie lange er es sich auf den Hüften gemütlich machen wird. Dieser Carrot Cake ist genau so ein Kandidat und dieses Rezept möchte ich natürlich nicht vor Euch geheim halten. Das lustige an einem Möhrenkuchen ist, dass er eigentlich gar nicht nach ihnen schmeckt. Die Karotten verleihen dem Kuchen aber seine ganz besondere Saftigkeit und die tolle Farbe. Einfach klasse und ein Kuchen-Hit auf jeder Osterkaffeetafel – glaubt es mir.

Auf zu neuen Backtaten – auf zu meinem geliebten Möhrenkuchen.

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