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Wunderbares Frankreich – Genuss à la française!

“Mias süßes Frankreich – Die besten Rezepte für Macarons, Mandeleines, Eclairs, Tartes & Co”

Macarons, Tarte, Éclaires, Millefeuilles, Crème brûlée, Pain au chocolat, Brioche – jede dieser französischen Köstlichkeiten klingt leckerer als die andere. Kein Wunder, dass Frankreich als das Paradies aller Gourmets gilt – ein Wunderland der süßen Leckereien. Es duftet nach Karamell, Schokolade, Butter, Zitrone und Kaffee – bei Süßspeisen sind die Franzosen wahre Meister. Manche französische Rezepte sind allerdings ziemlich kompliziert, und nur wenige Franzosen würden auf die Idee kommen, sich zu Hause hinzustellen, die Schneebesen zu schwingen und Croissants, Millefeuilles oder Eclairs zu backen – so etwas kauft man in der nächsten Bäckerei oder Konditorei. Ein Besuch in einer der unzähligen Boulangerien ist ein Muss für Schleckermäuler. Von Croissants aux Amandes (Mandelcroissants) und Chaussons aux Pommes (Apfeltaschen) über Brioche (französische Hefebrötchen) bis hin zu herrlichen Pains au chocolat (Schokoladenbrötchen) – es grenzt an zuckersüße Verführung, einen Angriff auf unsere Geschmacksnerven – da können sich unsere Konditoren noch einige “süße Scheibchen” von abschneiden.

Von fruchtigen Tartes und cremigen Törtchen über himmlische Pralinen, Gebäck und Kuchen bis hin zu sündigen Desserts reichen Mias französische Köstlichkeiten. Mia ist Kochbuchautorin, Food-Bloggerin (Mia Öhrn – Etat kakmonsters vardag) – dieser Name klingt wirklich lustig – und Expertin für allerlei französische Süßigkeiten. Mia beschreibt sich selbst als “Konditorin, Kochbuchautorin und Lehrerin, die den weltweit besten Job hat – Kuchen backen und Rezepte erfinden.” In ihrem Buch “Mias süßes Frankreich” nimmt uns die Schwedin mit auf eine kulinarische Reise ins Süße Frankreich – “Genuss à la Française”. Jedes Rezept ist mit einem Bild versehen und die Backanleitungen sind sehr verständlich formuliert. “Schritt für Schritt”-Bilder sollen schwere Arbeitsschritte verständlich machen.

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Frühstücksglück – 45 leckere Gründe morgens aufzustehen

Der Duft frisch gebackener, ofenwarmer Brötchen kriecht unter die Bettdecke, ein Hauch von Kaffeeröstaromen liegt in der Luft und das Rührei brutzelt in der Pfanne – es gibt doch wirklich kaum etwas Schöneres, als mit den Liebsten am Tisch und einem ausgiebigen Frühstück den Tag zu begrüßen. In ihrem dritten Buch nimmt uns Jeanny von “Zucker, Zimt und Liebe” mit auf eine Reise durch ihre kleine, feine Frühstückskultur. “45 leckere Gründe morgens aufzustehen” schön aufbereitet in kleinen Kapiteln in das Buch gebracht: Von Bagels, Brot und Brötchen über Pfannkuchenträume, Sandwiches, Eierspeisen, Müsli, süße Morgenbäckerei und Smoothies findet Ihr hier zahlreiche Inspirationen für den Frühstückstisch. “Für jeden sollte etwas dabei sein, für die mit dem süßen Zahn, für Frucht- und Müslifans und Stullenkünstler”, beschreibt die Kochbuchautorin. Kokos-Kaiserschmarren küssen Himbeere-Crêpes und der Bread & Butter Pudding mit Mandeln teilt sich mit Himbeer-Bananen-Muffins mit Honigglausur den Frühstückstisch – ein wahres Paradies – so möchte ich jeden Morgen in den Tag starten.

Virginia Horstmann “Jeanny” betreibt seit 2012 den Blog “Zucker, Zimt und Liebe” und beschreibt sich selbst als “Foodbloggerin und Kochbuchautorin, Backyogaistin, Kuchenenthusiastin, kulinarisch Reisende” – eine Bloggerin, wie sie im “Netze” steht. Ihr Blog ist vielseitig, professionell, persönlich, bunt, mädchenhaft und süß. Jeanny hat ein Händchen für das gewisse Etwas – das i-Tüpfelchen in ihren Kreationen. Sie verleiht ihren Rezepten den besonderen Kniff – eine Zutat, die auf den ersten Blick vielleicht Fehl am Platze wirkt, doch genau diese Zutat macht ihre Kreationen einzigartig und uuuuuuunglaublich lecker. Buch und Blog sind wahre Träumchen für Schleckermäuler wie mich. “Backen ist meine große Leidenschaft, meine Auszeit vom Alltag, meine Entspannungsoase. Statt zum Yoga zu gehen, bemehle ich die Arbeitsfläche, krempel die Ärmel hoch und knete den Teig”, so Jeanny.

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“Picknick” – must read, must cook, must bake

Hach, ich bin sowas von bereit für die warme Jahreszeit. Sommer, Sonne, Sonnenbrille, spritzige Drinks und leckere Schweinereien unter dem freien Himmel genießen. Ich möchte mir am liebsten schon jetzt den Bauch mit den Süßkartoffelchips von Rike von “Lykkelig” vollschlagen und das Fenchel-Brombeer-Flatbread mit Ziegenkäse von Daniela Klein “Ein Klitzekleines Blog” inhalieren. Meine Füße ins warme Wasser halten, in die Sonne blinzeln und dazu einen Wassermelonen-Cocktail von “Liz & Jewels” schlürfen. Zum krönenden Abschluss genieße ich dann die herzigen Zimtschnecken von Jessi “Törtchenzeit”. Einfach HAMMER!

“Picknick” – fünf Blogs, sechs Bloggerinnen und fünf verschiedene Picknicke. Das neue Buch der Bloggerinnen ist wieder einmal ein wahres Träumchen. “Rauf aufs Rad, raus in die Landschaft! Bei Rike steht der Prosecco in der Elbe kalt, Dani lässt die Beine vom Steg baumeln, Jessi windet bei ihrem Midsommer-Picknick einen Blumenkranz um ihr Haupt. Im Wald schlägt der Zirkus von “Liz & Jewels” seine Zelte auf, dort wird Popcorn genascht. Susanne lädt in die Karibik ein und betört mit Aromen von Ananas, Chili und Piment.” Lasst uns picknicken…

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Versunkener Apfelkuchen – ein Stückchen ist nicht genug

Endlich wieder Wochenende – hierzulande Back- und Kuchenschmaustage Nummer 1. Kaum ein Wochenende vergeht, an dem ich nicht schon morgens im Bett meine unzähligen Koch- und Backbücher wälze, Zeitschriften durchblättere und mich durch wunderschöne Blogeinträge “wische” – die Sonne kitzelt mein Gesicht – besser kann man nicht in den Samstag starten. Doch bevor ich mich mit euch auf das Rezept für diesen super-duper saftigen Apfelkuchen stürze, möchte ich euch ein Buch vorstellen, das momentan nicht mehr von meinem Nachttisch wegzudenken ist.

“DAYlicious – Ein klitzeklein(es) Blog, Törtchenzeit, La petite Cuisine, Liz & Jewels und Lykkelig” – ein Tag, fünf Blogs, 50 Rezepte und 1000 Ideen in einem Buch.

Für dieses Buch haben sechs bekannte Bloggerinnen ihre besten Rezepte zusammengestellt, süße und herzhafte Gerichte mit persönlicher Note und individuellem Style. Was war der schönste Tag in ihrem Leben? Okay, das bleibt ihr Geheimnis. Aber wie könnte der genussreichste Tag in ihrem Leben aussehen? Genau diese Antworten findet ihr in DAYlicious. Dieses Buch ist mehr als ein Kochbuch. Es ist Tagebuch, Bilderbuch und Kochbuch zugleich – eine Hommage an gutes Essen und dessen Inszenierung.  Jede Bloggerin hat ihre eigene Handschrift – eigene Lieblingsfarben, eigene Lieblingsutensilien, eigene Liebelingsrezepte. Genau diese individuelle Note macht einen Blog für den Leser interessant. Ich lese einen Blog nicht nur, um mich zu informieren – ich möchte durch Wörter inspiriert werden – möchte durch Sprache den Geschmack des Gerichts auf der Zunge spüren und möchte Fotos sehen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Für das Buch “DAYlicious” geht mein Daumen nach oben und ich empfehle jedem Foodie (egal ob Blogger oder nicht) einen, zwei und gerne auch mehr Blicke hineinzuwerfen.

Hiermit sende ich einen lieben Gruß an Lykkelig, La petite Cuisine, Törtchenzeit, Liz & Jewels und ein Klitzeklein(es)Blog.

Dass dieser saftige Apfelkuchen dieses Wochenende in unseren Mündern, auf unseren Hüften und anschließend auf diesem Blog landet, haben wir meiner Apfelliebe und auch meiner Vorliebe für ganz einfache Kuchen (gegen die akute Kuchensucht) zu verdanken. Dieser Kuchen bestätigt: es sind doch so oft die einfachen Dinge, die am meisten Glückseligkeit verschaffen. Ein ganz einfacher Kuchen aus Zutaten, die man fast immer im Kühlschrank hat und der uns trotzdem mehr als zufrieden stimmt. Ohne viel Chichi, ohne Bling und ohne Profiausrüstung. Hier kann sich jeder ein Stück vom Kuchenglück backen. Das liebe ich und diese Liebe möchte ich mit euch teilen.

Lasst uns diesen saftigen Apfelkuchen an diesem wunderschönen sonnigen Samstag zusammen genießen und von Rhabarber, Erdbeeren und frischen Kirschen träumen <3 .

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Waldfrucht-Eis und Butterhörnchen

EIS essen – für mich ein absoluter Glücksmoment im Sommer. Aber nicht nur im Sommer kann man Eis genießen. Eis schmeckt einfach immer. Ich weiß, die meisten Menschen machen ihr Eis nicht selber. Aber ihr könnt es und es wird fantastisch schmecken. Für ein Semifreddo braucht ihr nicht mal eine Eismaschine und alle werden das Ergebnis bewundern, euch geradezu anhimmeln und rätseln, wie ihr so etwas Köstliches gezaubert habt. Wenn ich an einer Eiskugel lecke, erinnere ich mich immer an meine Kindheit. Wie verrückt bin ich in bunten Leggings durch die Küche gehüpft, wenn meine Mutter im Sommer unsere gesammelten Erdbeeren zu Püree passiert und eingefroren hat – die Gefrierzeit wollte und wollte einfach nicht enden.

Ich liebe Eis in allen Sorten und Konsistenzen – Zitronensorbet unter dem Sonnenschirm im Garten – will ich haben, Schokoladeneis an einem fiesen Regentag – unbedingt und Minzeis mit Schokosplittern – ein absolutes Muss für Eis-Fans. Ich könnte noch unzählige weitere Zeilen mit Eissorten füllen, die mir gerade durch den Kopf zischen… Joghurteis mit Brombeerpüree, Limettensorbet, Karamelleis – einfach himmlisch. Ich kann es einfach nicht lassen mit dem Eisessen. Sogar jetzt gerade, während ich für euch diese Zeilen tippe, steht ein Schälchen (zugegeben es ist eher eine Schüssel als ein Schälchen) neben mir und möchte beachtet werden. Eis ist wirklich ein wenig trotzig. Schenkt man dem Eis keine Beachtung, dann macht es sich dünne, aber wenn man sich ihm voll und ganz widmet, dann ist Knall-Bumm, Lametta und Konfetti gleichzeitig auf der Zunge. Wenn Waldbeere, Joghurt und ein Schuss Sahne aufeinandertreffen, ist es um euch geschehen – glaubt’s mir und probiert es einfach einmal aus :-) . Ich freue mich auf eure “ich-möchte-nie-nie-nie-mehr-etwas-anderes-essen-Fotos”.

Bis dahin löffle ich weiter am Glück aus dem Eisfach <3.

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