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Grüner Spargel – ganz knackig – mit Erdbeeren, krossem Baguette und pochiertem Ei

Immer her mit dem grünen Wundergemüse, immer her mit Erdbeeren, Quittengelee und Chili. Diese Zutaten in Kombination? Vielleicht gewagt, aber geschmacklich ein wahres Erlebnis. Der Duft, der heute durch meine Wohnung gezogen ist, ließ mein Kochherzchen höher schlagen. Es duftete nach Spargel, nach karamellisierten Chilischoten, nach Knoblauch und frischen Erdbeeren. Heissa, die wahrscheinlich süßesten und schönsten Nüsse (für mich sind und bleiben Erdbeeren trotzdem Beeren) warteten nur darauf ins Waschbecken zu wandern, gewaschen und verputzt zu werden. Aber schön langsam, wir brauchen noch welche für dieses leckere und frühlingshafte Spargel-Allerlei.

Ach, ich liebe die verschiedenen Jahreszeiten mit ihren saisonalen Leckereien. Rhabarber, weißer Spargel, grüner Spargel, Erdbeeren, Trauben, Äpfel und und und … gedanklich lag ich schon lange auf der Lauer und wartete auf die Spargelzeit. Jetzt bin ich um so glücklicher, denn die schmackhaften grünen Stangen scheinen immer aufs Neue in meinen Einkaufswagen zu fliegen. Weißer Spargel mit Kartoffeln, Sauce Hollandaise und Schinken? Ein wahrer Klassiker im Mai. Jedoch muss ich zugeben, dass ich den grünen Spargel in den letzten Jahren noch ein wenig mehr lieben gelernt habe. Grüner Spargel ist herrlich würzig im Geschmack, schnell zubereitet und unglaublich vielfältig. Er schmeckt gebraten, als Salat zu Pasta und auch zu Fisch. Ein Hoch auf dieses herrliche Gemüse!

Es gibt Rezepte, die probierst du aus, weil dich die schönen Bilder in einer Kochzeitschrift, auf einem Foodblog oder in einem Kochbuch angelacht haben. Doch manchmal entsteht ein Rezept einfach aus der Lust heraus. Du kochst es dann IMMER, IMMER und IMMER wieder, weil das Gericht dein Herzchen glücklich macht, wenn du dir davon einen großen Löffel in den Mund steckst. Genau so ein Gericht ist mein buntes Spargel-Allerlei – beim Kochen habe ich ganz auf meinen Gaumen gehört und es hat sich gelohnt <3.

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Spritziger Eistee mit Limette und schwarzem Tee – so schmeckt der Frühling

Heissa, dieses Wetter macht mich richtig glücklich. Ich glaube jetzt ist er da – mein Lieblingsfreund, den man Frühling nennt. Passend zu den ersten warmen Frühlingssonnenstrahlen gibt es heute auf meinem Blog einen Post aus dem Garten. Die Vögelchen hüpfen verrückt über die Wiese, turteln und suchen nach den letzten Meisenknödeln in den Gärten, die Hummeln “hummeln” uns um die Nase und die ersten Blüten der Beerensträucher öffnen sich. Das Thermometer soll diese Woche einen überraschenden Ausflug auf 27 Grad wagen. 27 Grad? Sommer mitten im April? Ich bin eindeutig dafür!

Pünktlich zu diesem angekündigten Sommertag versorge ich euch heute noch schnell mit einem Rezept, mit dem ihr den Frühlings-Sommer-Tag nicht besser begrüßen könntet. Dieser spritzige Eistee aus Limette, schwarzem Tee und Apfelsaft gehört in jeden Picknickkorb und auf jeden Gartentisch (in verschließbaren Flaschen kann man sich so auch ganz leicht den Frühling mit ins Büro nehmen). Lasst uns anstoßen auf viele weitere solcher tollen Tage <3

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Ziemlich feine Erdbeer-Schneckchen

Heidewitzka, diese Schnecken lassen mein Herzchen jedes Mal vor Freude hüpfen. Ich liebe, liebe, liebe die Kombination von Erdbeer, Zucker und einem Hauch Zimt. Die Prise Kardamom ist hier das i-Tüpfelchen für dieses himmlisch duftende, weiche Gebäck. Wie sieht für euch das perfekte Wochenende aus? Mein perfektes Wochenende startet mit einem ausgiebigen Frühstück. Ein Frühstück mit der ganzen Familie, bei dem auch gerne mal eine Tasse Kaffee umkippen darf oder die Marmelade neben dem Teller landet. Ein Frühstück, bei dem sich Rührei und Tomaten die Hände reichen, “muffiger” Käse meine Brötchenhälfte glücklich macht und diese zuckersüßen, roten Wunderschneckchen nur darauf warten, verputzt zu werden. Wer mich kennt weiß, Line und Frühstück gehören zusammen wie Erdbeeren und Sahne oder Sommer und Picknick – ohne geht es einfach nicht. Ich liebe die Frühstückzeit – nicht das Frühstück unter der Woche, wenn sich jeder fluchs seine Stulle schmiert und schon fast die Zahnbürste über die Zähne fliegen lässt, einen Schuh in der Hand und die Jacke am Arm – ich liebe die samstäglichen (sonntags zieht es mich und meinen Liebsten immer schon in den frühen Morgenstunden auf die umliegenden Trödelmärkt) Frühstücksstunden und ich genieße jetzt noch eine dieser ziemlich feinen Erdbeer-Schneckchen<3

Bevor wir uns allerdings die Bäuche mit diesem soften Gebäck vollstopfen können, müssen wir auf Beerensuche gehen. Der Erdbeerkuchenhunger wird von Tag zu Tag immer größer, aber ich bin ein absoluter Gegner der spanischen “Chemie-Zucht-Erdbeeren”, die schon jetzt die Obsttheken mit ihrer wunderbaren Farbe verzaubern. “Nein Line, wir gehen an den Körbchen vorbei und warten, bis die Sonne die heimischen Beeren reifen lässt” – zugegeben: leicht fällt es mir wirklich nicht. Da kann ich von Glück sprechen, dass sich in den Tiefen meiner Gefriertruhe noch eine Tüte mit gesammelten Erdbeeren aus dem letzten Jahr versteckt hat. Auftauen lassen und schon kann es losgehen… Schürze an, Rührschüssel raus und los geht’s…

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Backen auf Instagram

karolinehatt:

Foodblogs sind ein wahres Träumchen <3

Ursprünglich veröffentlicht auf hatterzaehlt:

Ich genieße die Tage, an denen ich mit kuscheligen Socken im Sessel sitzen, und mich von anderen “Hobbykonditoren” in den sozialen Netzwerken inspirieren lassen kann. Für mich ist es jedes Mal wie ein kleines Wunder. Aus scheinbar unscheinbaren Zutaten wird etwas, was das Leben versüßen kann – Backen macht einfach glücklich. Was kann es Schöneres geben, als dieses Glück mit anderen zu teilen? Mittlerweile gibt es unendlich viele tolle Blogs, die sich rund um das Thema Essen drehen und ihre Kreationen auf Instagram präsentieren. Ich habe für euch ein paar Impressionen gesammelt. Hier gehören Omas-Küchenwaage, Teller mit Rosendekor und die traditionelle Tortenspitze einfach dazu. Schaut euch um <3.

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Crème-Fraîche-Gugelhupf mit Himbeeren

Dass dieses Rezept für saftige Mini-Crème-Fraîche-Gugelhupfe mit Himbeeren heute auf meinem Blog, in unseren Mündern und auf unseren Hüften landet, haben wir meiner akuten sonntäglichen Backlust zu verdanken. Ein Sonntag ohne eine süße gebackene Sünde ist im Hause “Hatterzaehlt” kein wahrer Sonntag. Der letzte Tag der Woche ist hierzulande Kuchentag Numero eins – thank God it’s Sunday <3. Der Duft dieser süßen Mini-Gugelhupfe ist verdammt nochmal richtig richtig herrlich. Kaum hatte das Wort Gugelhupf meine Lippen verlassen, klingelte es schon an meiner Haustür – der Geruch schien sich nicht nur in meiner Wohnung blitzschnell verteilt zu haben – meine kritische Familien-Fachjury habe ich überzeugt – gut gemacht. Schon seit Wochen liege ich gedanklich auf der Lauer und warte darauf, dass der Obsthändler die aromatischen süßen rosa Beeren nun endlich wieder im Sortiment hat. Wochen, die viel zu langsam verstrichen und Himbeerekuchenhunger, der von Tag zu Tag immer größer wurde. Am Samstag war es endlich soweit :-D Mein geliebtes Himbeerrot – zwischen grünen Äpfeln und dicken Orangen…

Da lagen sie nun, meine rosaroten Lieblingsfrüchtchen – gekauft – nach Hause geradelt und kaum hatte ich meine Einkaufstüten ausgepackt, zückte ich mein Rezeptbuch und fettete fast gleichzeitig meine Kuchenform ein – der Backofen wurde angeschmissen. Heute präsentiere ich euch ein Kuchenrezept, das sich perfekt für eine sonntägliche Kuchenbackaktion eignet, denn ihr braucht fast keine Zutaten. Diese einfachen Backwunder sind für mich das größte Glück <3. Und seht sie euch nur an – gerade in diesem Moment tippe ich in die Tasten und genieße noch einen dieser Mini-Gugelhupf(e) (dieser Plural klingt wirklich komisch). Ein Gugelhupf – zwei Gugelhupfe? :-D Let’s baaaaaake.

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Foodistas Facebook

Blogger-Interview mit den Foodistas

Manche Foodblogs sind kleine Kunstwerke. Wer online noch bei einfachen Rezeptsammlungen hängen bleibt, ist wirklich selbst schuld. Zugegeben: chefkoch.de ist eine zuverlässige Quelle, wenn es mit der Suche mal schnell gehen muss. Allein die schiere Menge der archivierten Rezepte garantiert einen Treffer. Richtig Appetit machen die Fotos dort allerdings leider nicht. Zum Glück gibt es die bunte Welt der privaten Food-Blogs. Von schnell und einfach bis kompliziert und ausgefallen ist alles dabei.

Es war mal wieder einer dieser Tage, an dem ich im Blogger-Dschungel auf Entdeckungstour gegangen bin. Ich stolperte über unzählige süße Leckereien, kostete deftige Schmankerl und legte eine lange Verschnaufpause bei den  “Foodistas” ein. Foodistas eine herrliche Kombination aus Food und “Sistas”. Zwei Schwesternpaare, die es lieben zu kochen und zu backen. Die vier Freundinnen nehmen uns mit auf eine kulinarische Reise durch ihr Leben. Fast täglich posten sie einen neuen Blogartikel mit zum Anbeißen schönen Fotos. Auch die Twitter– , Facebook- und Instagram-Accounts werden immer fleißig mit Leckereien verschönert. Ich wollte mehr über die Vier erfahren und wieder einmal hinter die “Fotos und Töpfe” schauen. Wer kocht und backt hier eigentlich? Soviel kann ich verraten: Tanja ist eine Chaotin in der Küche, Carinas Freund schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, wenn sie die Kochlöffel schwingt, Tine hinterlässt ungewollt ein Schlachtfeld und auch bei Jasmin geht es beim Kochen und Backen wild zu – sympathisch <3.

Heute auf meinem Blog: Tanja und Carina von den Foodistas (Jasmin und Tine folgen natürlich ganz bald:))

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Sonntagssmoothie mit Vitaminkick

Vitaminboost pur und lecker zugleich – Smoothies gehen doch wirklich immer, oder? Das neue Jahr hält vielleicht und hoffentlich einige spannende Momente für uns bereit und dafür brauchen wir mit Sicherheit auch viel Energie. Diese wird auf meinem Blog nicht nur in Form von zuckersüßen Küchlein oder herzhaften Schmankerln geliefert, sondern auch mal hübsch angerichtet im Ball-Mason-Glas. Da schlürft es sich doch gleich viel besser :-).

Seid ihr auch so sonnenhungrig wie ich? Mit diesem Drink habt ihr gleich Sommer auf der Zunge. Wenn ich an den Sommer denke, denke ich sofort an die Picknick-Saison. Ich <3 picknicken. Was kann es schöneres geben, als mit den Liebsten am Strand, am See oder einfach im Park zu sitzen, die Sonne zu genießen und kleine Leckereien zu genießen. Mir schießen gleich zahlreiche Picknick-Mitbringsel durch den Kopf – Couscous-Salat mit frischem Gemüse und Minze, spritzige selbstgemachte Eisteesorten, karamellisierte Cocktailtomaten, frische Focaccia mit Rosmarin, fruchtige Törtchen… ich könnte noch Zeilen, um Zeilen, um Zeilen mit leckeren Picknick-Kleinigkeiten volltippen. Ohhhhh, ich freue mich :-).

Mein Sonntag hätte heute fast nicht besser starten können. Ein reichlich gedeckter Frühstückstisch (für mich größtes morgendliches Glück), der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee und Osterglocken auf dem Esstisch – da fehlte nur noch die Sonne zum absolut perfekten Sonntagmorgen. Zum Nachtisch (wer sagt, dass es Nachtisch nur mittags oder abends geben darf) gab es diesen wirklich leckeren Smoothie. Ananas, Orangen, Zitronen und Himbeeren – ich finde diese Kombination kann sich “schmecken” lassen.

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Frühlingssalat mit gebeiztem Lachs und frischen Sprossen

Schneeglöckchen und Krokusse sorgen für Farbtupfer im Garten und die Vögel zwitschern schon in den frühen Morgenstunden um die Wette – da ist er nun endlich – der lang ersehnte und herbeigerufene Frühling. Wie verrückt bin ich am Wochenende durch meine Wohnung gehüpft, habe meine Winterjacke gegen die Lederjacke und den dicken Wollschal gegen ein leichtes Tuch eingetauscht. Das Wetter am Wochenende war ein wahres Träumchen. Als ich so dasaß und mir die Sonne ins Gesicht schien, träumte ich von Rhabarber, von frischen Beeren, von einer Limetten-Joghurt-Tarte, von Wassermelonen, Erdbeeren und Kirschen und von meinem eigenen Garten. Was meine Gartengestaltung angeht, schwanken meine Traumvorstellungen immer sehr stark zwischen: Bauerngarten mit Wildblumen, einem schiefen Zaun, Glasgartenhäuschen, ein bisschen englisch, ein bisschen schwedisch oder vielleicht doch mediterran mit einem krummen Olivenbaum auf Kies wie im Italien-Urlaub? Dazu unbedingt Beerensträucher und ein Zitronenbaum – das wäre toll. Jetzt aber Schluss mit den Träumereien und auf zu neuen Frühlingstaten.

Obwohl ich ein geborenes Herbstkind bin, liebe ich den Frühling mit seinen frischen Düften, glücklichen Sonnenanbetern und dem frischen Gemüse. Ein bodenständiges, ehrliches, feines, einfaches Salatrezept musste es in dieser Woche für mich sein und dieses Rezept für Frühlingssalat mit gebeiztem Lachs kam mir fluchs in den Sinn. Nicht nur unsere bleiche Haut schreit nach den ersten Frühlings-Sonnenstrahlen, auch unser Magen möchte einen Happen vom Frühling abhaben. Also immer her damit: Frischer Feldsalat, Avocado, Orangenfilets und Himbeeressig – Walnüsse verleihen dem grün-orangenen-Allerlei den perfekten Crunch.

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Versunkener Apfelkuchen – ein Stückchen ist nicht genug

Endlich wieder Wochenende – hierzulande Back- und Kuchenschmaustage Nummer 1. Kaum ein Wochenende vergeht, an dem ich nicht schon morgens im Bett meine unzähligen Koch- und Backbücher wälze, Zeitschriften durchblättere und mich durch wunderschöne Blogeinträge “wische” – die Sonne kitzelt mein Gesicht – besser kann man nicht in den Samstag starten. Doch bevor ich mich mit euch auf das Rezept für diesen super-duper saftigen Apfelkuchen stürze, möchte ich euch ein Buch vorstellen, das momentan nicht mehr von meinem Nachttisch wegzudenken ist.

“DAYlicious – Ein klitzeklein(es) Blog, Törtchenzeit, La petite Cuisine, Liz & Jewels und Lykkelig” – ein Tag, fünf Blogs, 50 Rezepte und 1000 Ideen in einem Buch.

Für dieses Buch haben sechs bekannte Bloggerinnen ihre besten Rezepte zusammengestellt, süße und herzhafte Gerichte mit persönlicher Note und individuellem Style. Was war der schönste Tag in ihrem Leben? Okay, das bleibt ihr Geheimnis. Aber wie könnte der genussreichste Tag in ihrem Leben aussehen? Genau diese Antworten findet ihr in DAYlicious. Dieses Buch ist mehr als ein Kochbuch. Es ist Tagebuch, Bilderbuch und Kochbuch zugleich – eine Hommage an gutes Essen und dessen Inszenierung.  Jede Bloggerin hat ihre eigene Handschrift – eigene Lieblingsfarben, eigene Lieblingsutensilien, eigene Liebelingsrezepte. Genau diese individuelle Note macht einen Blog für den Leser interessant. Ich lese einen Blog nicht nur, um mich zu informieren – ich möchte durch Wörter inspiriert werden – möchte durch Sprache den Geschmack des Gerichts auf der Zunge spüren und möchte Fotos sehen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Für das Buch “DAYlicious” geht mein Daumen nach oben und ich empfehle jedem Foodie (egal ob Blogger oder nicht) einen, zwei und gerne auch mehr Blicke hineinzuwerfen.

Hiermit sende ich einen lieben Gruß an Lykkelig, La petite Cuisine, Törtchenzeit, Liz & Jewels und ein Klitzeklein(es)Blog.

Dass dieser saftige Apfelkuchen dieses Wochenende in unseren Mündern, auf unseren Hüften und anschließend auf diesem Blog landet, haben wir meiner Apfelliebe und auch meiner Vorliebe für ganz einfache Kuchen (gegen die akute Kuchensucht) zu verdanken. Dieser Kuchen bestätigt: es sind doch so oft die einfachen Dinge, die am meisten Glückseligkeit verschaffen. Ein ganz einfacher Kuchen aus Zutaten, die man fast immer im Kühlschrank hat und der uns trotzdem mehr als zufrieden stimmt. Ohne viel Chichi, ohne Bling und ohne Profiausrüstung. Hier kann sich jeder ein Stück vom Kuchenglück backen. Das liebe ich und diese Liebe möchte ich mit euch teilen.

Lasst uns diesen saftigen Apfelkuchen an diesem wunderschönen sonnigen Samstag zusammen genießen und von Rhabarber, Erdbeeren und frischen Kirschen träumen <3 .

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Bella Italia – Nudeln einfach selbermachen

Hallo, guten Abend, Buona Sera und Buon Appetit – woran denkt ihr, wenn ihr Italien hört? Paste e basta! Nudeln selber machen – das klingt nach viel Arbeit und hohem Zeitaufwand. Doch der Teig ist im Grunde ganz fix geknetet, viele Zutaten werden auch nicht benötigt und der Teig ist mithilfe einer Nudelmaschine im Handumdrehen ausgerollt – flugs sind die Bandnudeln fertig. Aber jetzt einmal ganz langsam. Warum zur Hölle soll ich meine Nudeln selbermachen? Im Supermarkt gibt es die italienische Lieblingsspeise in allen Formen, Farben – als Fusilli, als Spaghetti, als Orecchiette, als Bandnudel, mit Spinat oder ohne. Natürlich passen Nudeln dank der einfachen Zubereitung perfekt zum stressigen Alltag, aber wenn ihr am Wochenende mal mehr Zeit habt, probiert es einfach einmal aus und ihr werdet sehen und schmecken: Von eigener Hand geknetet und geformt, schmecken “Pasta alla Mamma” einfach am allerbesten.

Außerdem brauchen hausgemachte Nudeln kein großes Drumherum. Schon etwas geschmolzene Butter, ein paar Salbeiblätter, Zitronenschale und Parmesan machen aus ihnen ein echtes kulinarisches Highlight.

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