Monat: April 2015

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Frühstücksglück – 45 leckere Gründe morgens aufzustehen

Der Duft frisch gebackener, ofenwarmer Brötchen kriecht unter die Bettdecke, ein Hauch von Kaffeeröstaromen liegt in der Luft und das Rührei brutzelt in der Pfanne – es gibt doch wirklich kaum etwas Schöneres, als mit den Liebsten am Tisch und einem ausgiebigen Frühstück den Tag zu begrüßen. In ihrem dritten Buch nimmt uns Jeanny von “Zucker, Zimt und Liebe” mit auf eine Reise durch ihre kleine, feine Frühstückskultur. “45 leckere Gründe morgens aufzustehen” schön aufbereitet in kleinen Kapiteln in das Buch gebracht: Von Bagels, Brot und Brötchen über Pfannkuchenträume, Sandwiches, Eierspeisen, Müsli, süße Morgenbäckerei und Smoothies findet Ihr hier zahlreiche Inspirationen für den Frühstückstisch. “Für jeden sollte etwas dabei sein, für die mit dem süßen Zahn, für Frucht- und Müslifans und Stullenkünstler”, beschreibt die Kochbuchautorin. Kokos-Kaiserschmarren küssen Himbeere-Crêpes und der Bread & Butter Pudding mit Mandeln teilt sich mit Himbeer-Bananen-Muffins mit Honigglausur den Frühstückstisch – ein wahres Paradies – so möchte ich jeden Morgen in den Tag starten.

Virginia Horstmann “Jeanny” betreibt seit 2012 den Blog “Zucker, Zimt und Liebe” und beschreibt sich selbst als “Foodbloggerin und Kochbuchautorin, Backyogaistin, Kuchenenthusiastin, kulinarisch Reisende” – eine Bloggerin, wie sie im “Netze” steht. Ihr Blog ist vielseitig, professionell, persönlich, bunt, mädchenhaft und süß. Jeanny hat ein Händchen für das gewisse Etwas – das i-Tüpfelchen in ihren Kreationen. Sie verleiht ihren Rezepten den besonderen Kniff – eine Zutat, die auf den ersten Blick vielleicht Fehl am Platze wirkt, doch genau diese Zutat macht ihre Kreationen einzigartig und uuuuuuunglaublich lecker. Buch und Blog sind wahre Träumchen für Schleckermäuler wie mich. “Backen ist meine große Leidenschaft, meine Auszeit vom Alltag, meine Entspannungsoase. Statt zum Yoga zu gehen, bemehle ich die Arbeitsfläche, krempel die Ärmel hoch und knete den Teig”, so Jeanny.

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Cri-Cra-Crumble – endlich ist Rhabarberzeit

Ein Rezept, das die Sonne aufgehen lässt. Zumindest in meinem Herzchen. Endlich ist Rhabarberzeit. Endlich ist Zeit für süß-sauren Crumble, versunkenen Rhabarber-Butterkuchen und Rhabarberkompott. Schon seit Wochen liege ich gedanklich auf der Lauer und warte nur darauf, aus diesen farbenfrohen Stängeln die herrlichsten Schweinereien zu backen. Jetzt ist sie offiziell eingeläutet, die Rhabarberzeit und schwups-diwups ist die Form eingefettet, die Stangen geschält, die Butterstreusel geknetet und der erste Rhabarbercrumble des Jahres im Ofen.

Dieses Rezept kann ich euch ganz dolle ans Herz legen, weil dieser Crumble einfach so unglaublich gut schmeckt und ruckzuck gebacken ist – fast so schnell, wie meine Freunde und ich ihn heute vernichtet haben. Während ich den herrlichen Duft dieses köstlichen Crumbles (aufgenommen ins Nachtisch-Repertoire) einatme und mit meinem Löffel den Rhabarbersirup koste, spielen meine Gedanken schon wieder ganz verrückt – jetzt eine spritzige Rhabarbersaftschorle, oder einen versunkenen Rhabarberkuchen, oder Dampfnudeln mit Rhabarberkompott… Stellt euch auf einen Rhabarbersturm auf meinem Blog ein – es weht eine säuerliche Brise durch meine Küche – es wird rhabarberig. Jetzt aber zurück zu unserem heutigen Hauptdarsteller – verdammt köstlich, süß, sauer und rhabarberig – kurzum einfach ein “must bake”! Let’s get reeaaaadyyyy to cruuuumble.

Eines noch: Ich sage Euch allen von Herzen vielen vielen Dank fürs Mitlesen, für die vielen lieben Kommentare, für die Fotos von nachgebackenen Leckereien und Herzchen, die auf meinen Blog fliegen – <3.

Ahhhhh, es klingelt an der Tür: Der Postbote bringt mir neues Bücherglück: “Frühstücksglück” von der wunderbaren Jeanny von “Zuckerzimtundliebe”. <3

Weitere Buchempfehlungen findet Ihr in meinem Bücherschrank.

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Blogger-Interview “Trickytine” – Inspirationen und wahre Wundertorten

Heute nehme ich Euch mit auf eine Reise in die Food-Blog-Welt von “Trickytine”. Wer steckt hinter “Trickytine”, wer denkt sich diese wunderbaren Rezepte überhaupt aus und wer macht uns mit Worten und Bildern den Mund wässrig? “Kuchenesserin, Freudeteilerin, neugierige Ausprobiererin, Optimistin, Gin&Tonic Trinkerin, Brezelliebhaberin, Reiseabenteuerin, Küchenakrobatin, Tortendesignerin, Herzensstuttgarterin, Barcelonaloverin, Schnulzenfilmheulerin, Tagträumerin, Langschläferin, Enthusiastin, Bloggerin” – so beschreibt sich Christine von Trickytine selbst. Doch wie ist die Brezelliebhaberin und Küchenakrobatin überhaupt zum Bloggen gekommen und welches Utensil darf in der Küche von Christine niemals fehlen? Mehrmals wöchentlich verwöhnt uns das schwäbische Mädle auf Instagram mit “zuckersüßen” Fotos und lässt uns auf ihrem Blog an ihrem schmackhaften Leben teilhaben.

In der Welt der Food-Blogs verbergen sich wahre Schätzchen und wunderbare Inspirationsquellen – Food-Blogs sind meine liebste “Abendlektüre” :-). Aber es geht nicht nur um tolle Rezept oder schöne Fotos, es geht um Liebe und Leidenschaft – um die Geschichten hinter den Rezepten.

Tretet ein und erfahrt mehr über die begnadete Bloggerin Christine aus Stuttgart. Vielen Dank für deine persönlichen Worte und auf viele weitere schmackhafte Kreationen, die mir das Wasser im Mund zusammen laufen lassen. Ganz liebe und kuchige Grüße aus dem Ruhrgebiet <3.

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Schneller Brotsalat – die Grillsaison hat begonnen

Rauchzeichen steigen auf, es duftet nach geräuchertem Fleisch und die ganze Familie hüpft wie wild durch den Garten – die Grillsaison gilt spätestens seit dieser Woche im Hause “Hatterzaehlt” als eröffnet. Ein lauer Frühlingsabend, die besten Freunde, die eigene Familie, ein spritziger Drink, gute Laune und Fackeln im Garten…Braucht man mehr? Zu meinem Brotsalat mit Bärlauch, Tomate und Feta hat noch keiner nein gesagt. Ein wahrer Klassiker, der im Hause “Hatterzaehlt” immer zum Sommer-Rezepte-Repertoire dazugehört. Das krosse Brot in diesem bunten Salat verleiht den perfekten Crunch und sättigt zugleich. Dass wir uns so unglaublich gern um eine Feuerstelle versammeln, steckt wohl in unseren Genen – wie unser Faible für Röstaromen. Kennt ihr jemanden, der zu einer gemütlichen Grillparty nein sagt? Ich nicht. Für den Brotsalat, der heute auf meinem Blog landet, habe ich das “Zwiebel de Nut Brot” von Dankebitte Natürlich verwendet – Zwiebel und Nuss – eine Kombination die perfekt harmoniert – der Roggenanteil verleiht dem Brot seine würzige Note.

Bei unserer ersten Grillparty in diesem Jahr kam dieser wunderbar crunchige Brotsalat auf den Tisch und die Gäste waren begeistert. Für mich ist es das größte Glück, wenn ich meine Liebsten mit meinen Kreationen glücklich stimmen kann. Frisch, saftig, scharf und knusprig zugleich – einfach die perfekte Beilage zu rauchigen Würstchen, saftigen Steaks oder eingelegten Gemüsespießen. In nächster Zeit werde ich Euch sicherlich noch ganz viele weitere Snacks auftischen, die eure Grillparty und die gesamte Frühlings-Sommer-Saison einfach schmackhaft machen. Es sind die fluchs zubereiteten Snacks, die eine Essenstafel bereichern <3. Tretet ein und probiert einen Löffel von meinem Rezept…

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Spritziger Eistee mit Limette und schwarzem Tee – so schmeckt der Frühling

Heissa, dieses Wetter macht mich richtig glücklich. Ich glaube jetzt ist er da – mein Lieblingsfreund, den man Frühling nennt. Passend zu den ersten warmen Frühlingssonnenstrahlen gibt es heute auf meinem Blog einen Post aus dem Garten. Die Vögelchen hüpfen verrückt über die Wiese, turteln und suchen nach den letzten Meisenknödeln in den Gärten, die Hummeln “hummeln” uns um die Nase und die ersten Blüten der Beerensträucher öffnen sich. Das Thermometer soll diese Woche einen überraschenden Ausflug auf 27 Grad wagen. 27 Grad? Sommer mitten im April? Ich bin eindeutig dafür!

Pünktlich zu diesem angekündigten Sommertag versorge ich euch heute noch schnell mit einem Rezept, mit dem ihr den Frühlings-Sommer-Tag nicht besser begrüßen könntet. Dieser spritzige Eistee aus Limette, schwarzem Tee und Apfelsaft gehört in jeden Picknickkorb und auf jeden Gartentisch (in verschließbaren Flaschen kann man sich so auch ganz leicht den Frühling mit ins Büro nehmen). Lasst uns anstoßen auf viele weitere solcher tollen Tage <3

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Ziemlich feine Erdbeer-Schneckchen

Heidewitzka, diese Schnecken lassen mein Herzchen jedes Mal vor Freude hüpfen. Ich liebe, liebe, liebe die Kombination von Erdbeer, Zucker und einem Hauch Zimt. Die Prise Kardamom ist hier das i-Tüpfelchen für dieses himmlisch duftende, weiche Gebäck. Wie sieht für euch das perfekte Wochenende aus? Mein perfektes Wochenende startet mit einem ausgiebigen Frühstück. Ein Frühstück mit der ganzen Familie, bei dem auch gerne mal eine Tasse Kaffee umkippen darf oder die Marmelade neben dem Teller landet. Ein Frühstück, bei dem sich Rührei und Tomaten die Hände reichen, “muffiger” Käse meine Brötchenhälfte glücklich macht und diese zuckersüßen, roten Wunderschneckchen nur darauf warten, verputzt zu werden. Wer mich kennt weiß, Line und Frühstück gehören zusammen wie Erdbeeren und Sahne oder Sommer und Picknick – ohne geht es einfach nicht. Ich liebe die Frühstückzeit – nicht das Frühstück unter der Woche, wenn sich jeder fluchs seine Stulle schmiert und schon fast die Zahnbürste über die Zähne fliegen lässt, einen Schuh in der Hand und die Jacke am Arm – ich liebe die samstäglichen (sonntags zieht es mich und meinen Liebsten immer schon in den frühen Morgenstunden auf die umliegenden Trödelmärkt) Frühstücksstunden und ich genieße jetzt noch eine dieser ziemlich feinen Erdbeer-Schneckchen<3

Bevor wir uns allerdings die Bäuche mit diesem soften Gebäck vollstopfen können, müssen wir auf Beerensuche gehen. Der Erdbeerkuchenhunger wird von Tag zu Tag immer größer, aber ich bin ein absoluter Gegner der spanischen “Chemie-Zucht-Erdbeeren”, die schon jetzt die Obsttheken mit ihrer wunderbaren Farbe verzaubern. “Nein Line, wir gehen an den Körbchen vorbei und warten, bis die Sonne die heimischen Beeren reifen lässt” – zugegeben: leicht fällt es mir wirklich nicht. Da kann ich von Glück sprechen, dass sich in den Tiefen meiner Gefriertruhe noch eine Tüte mit gesammelten Erdbeeren aus dem letzten Jahr versteckt hat. Auftauen lassen und schon kann es losgehen… Schürze an, Rührschüssel raus und los geht’s…

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Eierlikör-Heidelbeer-Frischkäse-Torte – ein wahres Tortenträumchen

Heidelbeeren – so klein die Früchtchen, um so größer ihr Ruf! Heidelbeeren auch gerne Blau-, Schwarz- oder Bickbeeren genannt, sind wahre Alleskönner, Wunderfrüchtchen und Gesundmacher – Superfrüchtchen eben. Smoothies verleihen sie eine wunderbare Farbe, Tarteböden scheinen zu grinsen, wenn ich sie mit den kleinen blauen Beeren belege und unsere diesjährige Ostertorte hat gleich dreimal hier geschrieen: Heidelbeer-Kompott, Heidelbeer-Frischkäse-Sahne und Heidelbeeren zum Dekorieren.

Zu Tisch bitte! Die Osterkaffeetafel ist festlich dekoriert, es duftet nach frisch aufgebrühtem Kaffee, der Milchschaum scheint wie eine Wolke über der leckeren “braunen Brühe” zu schweben und meine Familie kann es kaum erwarten, ein Stück von diesem süßen Glück zu probieren – fehlt nur noch, dass sie mit den Kuchengabeln auf den Tisch klopfen. Dieses Tortenträumchen ist momentan mein absoluter Liebling unter den Torten, die Nummer 1 unter den Nachtischen – nicht zu süß, fruchtig und diese wunderbare Konsistenz – <3. Ihr wisst es zwar eh schon längst, aber hier und heute noch einmal ein öffentliches Coming-Out: Ich nasche gerne und überall frische Beeren – Himbeeren, Erdbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren… – immer her mit den kleinen Vitaminbomben. Vitaminbombe? Klingt sehr gut – mit etwas Sahne, Frischkäse und ein paar Flöckchen (ein paar vielen Flöckchen) Butter schmeckt die Vitaminbombe aber auch nicht schlecht :-D. Typisch ich eben. Kommt mit und probiert ein Stückchen von unserer süßen Osterschweinerei <3. Das Rezept für dieses Wunderwerk habe ich übrigens bei “Fräulein Klein” gefunden – einen <3 -lichen Dank und auf viele weitere tolle Backtaten.

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Beschwipster Gugelhupf und ein wunderbarer Feiertag

Gugelhupf – wenn ich das Wort schon höre, habe ich sofort den Geschmack auf der Zunge und mir wird ganz warm ums Herz. Gugelhupfe (Gugelhüpfe, Gugelhupfs, Gugelhupfer?) – ich liebe die Form dieses wunderbaren Kuchens, den Geruch frischer Hefe (in meiner Familie wurde der klassische Gugelhupf immer aus einem Hefeteig gemacht) und mein kleines Kuchenherz springt schlagartig höher, wenn ich Gugelhupf-Backformen in unterschiedlichen Farben und mit wunderbaren Gebrauchsspuren sehe. Auch meine blaue Gugelhupf-Backform blickt ganz wahrscheinlich auf eine laaaaaaaaange Vergangenheit zurück. Ich habe sie vor etwa fünf Jahren in einem unglaublich gemütlichen Trödelgeschäft in Dänemark gefunden und habe mich gleich verliebt <3. Die Email-Beschichtung (mit Dellen, Abplatzern und Kratzern) zeugt von eifrigen Backtaten. Wie viele herrlich schmeckende Kuchen wohl schon in dieser Form gebacken wurden? Wie vielen Kindern wurde mit einem Kuchen aus dieser Form ein breites Grinsen auf das Gesicht gezaubert? Wie viele Kuchenliebhaber verzweifelten, weil der hübsche Gugelhupf die Form einfach nicht mehr verlassen wollte :-D ? Ich könnte noch Zeilen um Zeilen mit Gedanken um diese tolle Form füllen – ich liebe Trödel und die “unbekannten” Geschichten hinter den Fundstücken. Zwar sind meine Schränke schon längst voll und die Regalböden quitschen leise vor lauter wunderbarer alter Schätzchen, doch ich kann mich einfach nicht sattsehen – immer her mit dem “gebrauchten Zeug” – mit Kochbüchern sieht es übrigens ähnlich aus :-D.

Heute war ein ganz besonderer, schöner, köstlicher und bunter Tag im Hause “Hatterzaehlt”. Ein Tag zwischen Gugelhupf-Backgelüsten, einem ausgiebigen Frühstück mit meinem Liebsten, langen Spaziergängen mit unserem Hund, Ostereier färben mit meiner Mutter und einem gemütlichen Abend auf der Couch – eingemummelt in meine Kuscheldecke und mit einer großen Tasse Tee – der Tag hätte nicht schöner sein können. Obwohl ich schon vor ein paar Jahren von Zuhause ausgezogen bin, wohnt noch so viel Heimat, Tradition und Kindheit dort … und so wird es immer bleiben <3. Das Färben der Ostereier ist so eine Mutter-Tochter-Schwester-Familien-Tradition. Bei meiner Familie gibt es kein Osterfest ohne bunte Eier – selbst gefärbte bunte Eier. Traditionell werden die Eier natürlich erst am Ostersonntag verputzt. Jahr um Jahr werden unzählige Eier gekocht, gefärbt, wieder umgefärbt, poliert und ins Nestchen gelegt – immer an Karfreitag, immer bei einem Tässchen Kaffee oder Tee und einem dicken Stück Kuchen. Heute beglückten wir uns mit meinem beschwipsten (Eierlikör lässt grüßen) Gugelhupf. Ich stehe ja sehr auf einfache, schnörkel- und fondantlose Kuchen. Einfache Gugelhupfe (Gugelhupfs… einigen wir uns auf Gugelhupfe), schmackhafte Kastenkuchen oder einfache Tartes. Es braucht nicht viel fürs wunderbare Kuchenglück. Nicht, dass ich die Zubereitung scheue – zu besonderen Anlässen schwinge ich auch mal den Sahnespachtel und verfeinere Torten mit allerlei Leckereien – doch diese einfach Kuchen passen doch wirklich perfekt in jeden Alltag. Lasst uns baaaaaacken <3.

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Backen auf Instagram

karolinehatt:

Foodblogs sind ein wahres Träumchen <3

Ursprünglich veröffentlicht auf hatterzaehlt:

Ich genieße die Tage, an denen ich mit kuscheligen Socken im Sessel sitzen, und mich von anderen “Hobbykonditoren” in den sozialen Netzwerken inspirieren lassen kann. Für mich ist es jedes Mal wie ein kleines Wunder. Aus scheinbar unscheinbaren Zutaten wird etwas, was das Leben versüßen kann – Backen macht einfach glücklich. Was kann es Schöneres geben, als dieses Glück mit anderen zu teilen? Mittlerweile gibt es unendlich viele tolle Blogs, die sich rund um das Thema Essen drehen und ihre Kreationen auf Instagram präsentieren. Ich habe für euch ein paar Impressionen gesammelt. Hier gehören Omas-Küchenwaage, Teller mit Rosendekor und die traditionelle Tortenspitze einfach dazu. Schaut euch um <3.

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